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Flowing Tears - Thy Kingdom Come

Label: Ascendance  •  Genre: Gothic Metal  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  November 2008

Da sind sie ja wieder. Lange Zeit fiel der Name Flowing Tears (damals noch Flowing Tears And Withered Flowers) immer als einer der ersten, wenn es um die nationale Speerspitze in Sachen Gothic Metal mit Frau am Mikro ging. Dann gab´s wohl interne Querelen, die Sängerin stieg aus und eine Zeit lang war es dann auch eher still um die Combo. Zuletzt gab´s ja das halbakustische "Invanity - Live In Berlin"-Album und mit "Thy Kingdom Gone" - was ein cooler Albumtitel - könnte die Band jetzt wieder gut ins Rennen kommen. Jedenfalls spielen sie ihre Karten smart aus auf dem Dutzend Songs, der Opener "Orchidfire" ist praktischerweise gleich ein astreiner Hit. Die Sängerin setzt sich mit ihrem kräftigen, leicht rauchigen Gesang auch wohltuend von den ganzen kieksigen Elfchen ab und die drei Herren hinter ihr tun alles um ordentlich Atmosphäre zu schaffen. Manchmal erinnern Vorgehensweise und Sound etwas an Paradise Lost und unterm Strich agieren Flowing Tears heute wohl sogar heftiger denn je. Beim Titeltrack gibt´s gesangliche Unterstützung von Samaels Vorph und dessen düsteres Krächzen passt super zum düsteren Track. Aber auch filigranere Titel wie das walzerartige "Miss Fortune" oder die Pianoballade "Kismet", bei der gen Ende dann doch noch majestätische Gitarren und schauerliche Schreie dazukommen, gelingen der Band und dürften Genrefans voll überzeugen. Das Artwork von Seth Siro Anton ist ein echter Hingucker, der deutlich an Dave McKean erinnert. Richtig negativ ins Gewicht fällt eigentlich nur der arg kühl-maschinelle (programmierte) Schlagzeugsound. (tj)

Helldriver Magazine Da sind sie ja wieder. Lange Zeit fiel der Name Flowing Tears (damals noch Flowing Tears And Withered Flowers) immer als einer der ersten, wenn es um die nationale Speerspitze in Sachen Gothic Metal mit Frau am Mikro ging. Dann

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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