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No End In Sight - When Walls Break Down

Label: Come To An End Records  •  Genre: Metalcore  •  Wertung:3 / 7

User-Wertung: 7 (1)  •  Oktober 2008

No End In Sight aus Stuttgart veröffentlichen nach ihrem Beitrag zur Split auf PFN Records nun ihre erste EP. Sie umfasst sieben Songs der 2004 gegründeten Band. Stilistisch hat sich seither nicht viel getan. Noch immer wird recht standardisierter Metalcore nach Schema F geboten. Allerdings konnte sich die Band im letzten Jahr tatsächlich steigern. So klingen die neuen Songs deutlich tighter und eingespielter als bisher. Auch Shouter Roshan hat an sich gearbeitet, er ist zwar noch immer nicht mit übermäßigem Charisma gesegnet, seine Vocals klingen aber etwas differenzierter und leidenschaftlicher als noch auf der EP. Die technischen Fähigkeiten der Truppe scheinen sich zwar verbessert zu haben, in Punkto Songwriting liegt trotzdem noch einiges im Argen. Die Songs sind meist vorhersehbar und die abgehangenen Riffs hat man schon 1000mal gehört. Aber auch hier gilt wie schon bei der EP, die Band bemüht sich ihre Songs ansprechend zu gestalten. Das gelingt ihnen auch schon deutlich besser. So schleichen sich in dem Riffgewitter oft nette Melodien ein, die zwar nicht zünden, aber es wenigstens versuchen. Wegen der deutlich hörbaren Steigerung zum letzten Mal gibt es ein Schulterklopfen für die Band, aber auch den Hinweis, dass man noch hart an sich arbeiten muss um wirklich starke Songs zu schreiben. (rg)

Helldriver Magazine No End In Sight aus Stuttgart veröffentlichen nach ihrem Beitrag zur Split auf PFN Records nun ihre erste EP. Sie umfasst sieben Songs der 2004 gegründeten Band. Stilistisch hat sich seither nicht viel getan. Noch immer wird recht standardisierter Metalcore

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Consequences, 2012 (cj)