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The Cumshots - Just Quit Trying

Label: Rodeostar  •  Genre: Heavy Rock / Metal  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: keine  •  September 2008

Mit dem Fingerspitzengefühl haben sie es wohl nicht so die Norweger um Frontröhre Max Cargo. Da spricht der Bandname schon Bände, aber auch Songtitel wie "Praying For Cancer", "Bitter Erection" oder auch "Vomitory" sprechen nicht gerade für ein Faible für hintersinnigen Humor. Zudem kennen die meisten The Cumshots wegen einer aufsehenerregenden Aktion von vor ein paar Jahren. Da machten nämlich zwei Regenwald-Aktivisten währen einer Festivalshow von The Cumshots von sich reden indem sie recht passend zum Bandnamen an der Bühnenkante zwischen Monitorboxen ganz fröhlich ihre Liebe fuzelnackig und munter kopulierend zelebrierten - das lief dann unter dem Motto "Fuck For Forest". Ich hab weder damals noch heute verstanden, wie das dem Regenwald helfen sollte, The Cumshots hats jedenfalls eher geschadet, die mussten nämlich 10.000 Euro Strafe dafür berappen. Ein Grund mehr die Kreise der Band weiter zu ziehen und auch außerhalb Skandinaviens aktiv zu werden. Mit ihrem heftig bretterndem Sound stehen die Chancen da auch nicht schlecht. Die ersten Tracks, besonders der Opener (das Riff kenn ich doch irgendwoher!?), gehen super ins Ohr und überraschen bzw. überfahren einen richtig. Nach ein paar Tracks geht ihnen aber so ein bisschen die Luft aus, es wird klar, dass das von der Substanz her eher durchschnittlich ist und das fast schon penetrante Gebrüll von Max geht einem schnell auf den Zeiger. Das Album hat aber definitiv seine Momente und eine Chance verdient, auch ohne Gepoppe könnte das live ganz gut funktionieren. (tj)

Helldriver Magazine Mit dem Fingerspitzengefühl haben sie es wohl nicht so die Norweger um Frontröhre Max Cargo. Da spricht der Bandname schon Bände, aber auch Songtitel wie "Praying For Cancer", "Bitter Erection" oder auch "Vomitory" sprechen nicht gerade für ein Faible für

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: A Life Less Necessary, 2010 (tj)