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Madrugada - dto.

Label: Malabar Recording Company  •  Genre: Indierock  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: keine  •  Mai 2008

Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man dieses siebte Album einfach für ein weiteres, intensives Werk im Oeuvre der Band halten. An sich alles beim alten, düstere Tracks, voll von Melancholie, Trauer und immer wieder auch mal Wut. Nie zuvor hatte die Band aber mehr Anlass zu diesen Emotionen, denn nachdem die Aufnahmen zu diesem Album im Sommer 2007 schon recht weit fortgeschritten waren, wurde Gitarrist/Songwriter Robert Buras plötzlich tot in seiner Wohnung gefunden. Fremdeinwirkung wurde ausgeschlossen, ansonsten weiß man nicht viel über die Umstände. Durch die zurückgenommene Instrumentierung und die Atmosphäre kommt nicht nur einmal zärtliche Gospelstimmung auf und überhaupt klingt das oft alles etwas nach Nick Cave, was aber auch nicht verwundert, griff man doch teilweise auf Musiker zurück, die auch bei den Bad Seeds oder auch Bob Dylan schon zu hören waren. Ganz groß auch immer die Momente in denen zusätzlich noch Frauengesang eingewoben wird, wie etwa bim herrlich wehmütigen "Honey Bee". Im Heimatland der Band, Norwegen, wurde das Album bereits im Januar veröffentlicht und hielt sich vier Wochen an der Spitze der Charts. Das wird der Band in Deutschland nicht gelingen, aber zu wünschen wäre es dem Album! (tj)

Helldriver Magazine Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man dieses siebte Album einfach für ein weiteres, intensives Werk im Oeuvre der Band halten. An sich alles beim alten, düstere Tracks, voll von Melancholie, Trauer und immer wieder auch mal Wut. Nie

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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