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Headlong - Modern Sadness

Label: Wolverine Records / Soulfood  •  Genre: Pop-Punk/College Rock  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Mai 2003

Die vier Musiker in Headlong haben sich bislang in verschiedenen Bands (u.a. The Daisies) verdingt und sich hier zu einer Band zusammen gefunden die eigentlich fast alles richtig macht. Auf dem Album befinden sich elf wirklich gut gemachte Pop-Punk/Emo Songs wie aus dem Lehrbuch. Die Band verfügt über einen charismatischen Sänger, fährt coole Riffs auf und versteht es die Songs eingängig zu gestalten. Sie werfen Elemente von Samiam, Weezer und Pyogenisis in einen Topf und würzen es mit ein bisschen Nickelback-Rock. Als Sahnehäubchen wird eine glasklare und druckvolle Produktion geboten. Produziert wurde das ganze übrigens von Flo V. Schwarz von Pyogenisis im renommierten Woodhouse Studio. Eigentlich gibt es daran wenig auszusetzen außer eben, dass die Songs für meinen Geschmack viel zu durchgestylt klingen. Es fehlen die Ecken und Kanten, alles ist viel zu Glatt. Darüber hinaus vermisse ich die Originalität und Eigenständigkeit. Mir kommt es so vor als hätte ich die Songs alle schon mal irgendwo anders gehört. Deshalb wirkt das Album etwas Platt. Wo ist beispielsweise der Tiefgang von Samiam? Somit ist "Modern Sadness" zwar kein schlechtes Album stellt aber auch keinen Pflichtkauf dar. (rg)

Helldriver Magazine Die vier Musiker in Headlong haben sich bislang in verschiedenen Bands (u.a. The Daisies) verdingt und sich hier zu einer Band zusammen gefunden die eigentlich fast alles richtig macht. Auf dem Album befinden sich elf wirklich gut gemachte Pop-Punk/Emo Songs

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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