Strikeback - Raging Heart
“Everyone Can Get On Stage”. Dieses Motto ist eines der Grundprinzipien der Punk Bewegung. Man muss nicht unbedingt ein musikalischer Virtuose sein um in einer Band zu spielen und die Leute zu begeistern. Auch Strikeback aus Innsbruck scheinen nach diesem Motto zu handeln. Obwohl es die Band laut Info schon seit fünf Jahren gibt, haben sie bis heute nicht gelernt wie sie ihre Instrumente bedienen müssen. Zu allem Überfluss verstehen sie es aber auch nicht ihre nicht vorhandenen Fähigkeiten, wenigstens mit coolen Songs zu kaschieren wie es viele frühe Punkbands getan haben. Bei Strikeback ist überhaupt nichts zu holen. Die Band versucht Oldschool Hardcore mit Oi Einschlag zu spielen, nichts Anspruchsvolles an sich. Schließlich kann selbst Vinnie Stigma die Gitarre kaum noch halten, verglichen mit den Jungs hier ist er aber ein Gitarrengott. Die Band beschäftigt zwei Sänger, einen guten Shouter gibt dabei keiner von beiden ab. Über Dinge wie Charisma will ich gar nicht reden. Auf der Platte befinden sich sieben Songs von Strikeback plus Intro und Outro. Weiterhin gibt es zwei Songs von Spirit Of The Ink zu hören in denen 4/5 von Strikeback spielen. Das Ganze soll wohl noch stärker in Richtung Oi gehen. Ich bin leider nicht soweit gekommen, da ich die CD ab der Hälfte nicht mehr ertragen konnte, so schlecht ist sie. Macht nen Bogen drum. (rg)




