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Agents Of Man - Count Your Blessings…

Label: Century Media  •  Genre: Hardcore-Pop  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  Juli 2005

Agents Of Man stammen aus New Jersey und sind bisher ein recht unbeschriebenes Blatt, mit ihrer Debüt EP konnte die Band wohl auf lokaler Ebene für aufsehen sorgen doch über den großen Teich haben sie es nicht geschafft. Irgendetwas muss jedoch an der Band dran sein, schließlich konnten sie direkt einen Deal mit Century Media an land ziehen und einen Platz auf der Hell On Earth Tour mit As I Lay Dying ergattern. Weiterhin hat sich ex-Sworn Enemy, ex-Cold As Life Bassist dazu entschlossen sich Agents Of Man anzuschließen und hier die vier Saiten zu zupfen. Schon nach wenigen Durchläufen der Platte ist klar, dass an der Band tatsächlich etwas dran ist, sogar einiges. Zu hören gibt es recht eigenständigen Sound der sich wohl im Hardcore Kontext bewegt, sich jedoch musikalisch nicht limitieren lässt. Man muss sich eine Mischung aus Tough-Guy NYC Hardcore der Marke Madball, reichlich Rock und etwas Metal vorstellen. Dazu gesellt sich eine sehr poppige Komponente. So folgt bei Agents Of Man auf wuchtige Grooves und Crew-Shouts eine eingängige emotionale Gesangslinie. Teilweise mit reichlich Schmalz aber immer mit Charme. Die Band schafft es dabei, das Ganze nicht irgendwie konstruiert oder wie „Madball für die Charts“ klingen zu lassen, sondern absolut eigenständig und glaubhaft. Songs wie „Truth You Hide“ oder auch die Ballade „Be My Savior“ sind echte Popsongs während “Repercussion” oder „Blood Money“ deutlich im Hardcore ihren Ursprung haben. Der Opener „Death Of Me“ ist einer der großen Hits der Platte, bei weitem nicht der einzige, einige schwächere Songs haben sich jedoch ebenfalls eingeschlichen. Der Ansatz von Agents Of Man Hardcore mit Pop Elementen zu kreuzen, ohne dabei Emocore zu sein, gefällt mir jedenfalls wesentlich besser als der des H2O/Madball Projekts Hazen Street. Auf jeden Fall eine interessante Platte . (rg)

Helldriver Magazine Agents Of Man stammen aus New Jersey und sind bisher ein recht unbeschriebenes Blatt, mit ihrer Debüt EP konnte die Band wohl auf lokaler Ebene für aufsehen sorgen doch über den großen Teich haben sie es nicht geschafft. Irgendetwas muss

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(tatschliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Live-Review: 28.09.2005, Stuttgart - Universum