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Crowpath - Red On Chrome

Label: Earache Records  •  Genre: Chaoscore  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Juni 2005

Die unheiligen Allianz die Earache kürzlich mit dem US Krach Label Willowtip eingegangen ist, fördert mit Crowpath eine im wahrsten Sinne des Wortes extreme Band zu Tage. Das Debütalbum der Schweden verbindet Noisecore, Grindcore und Death-Metal mit einer ziemlich chaotischen Herangehensweise. Die Band pfeift vollkommen auf jegliche Songstrukturen, lässt pfeilschnelles Gebolze auf derbe Grooves prallen und bettet das Ganze in einen verwaschenen krachigen Sound. Auf technisch hohem Niveau lässt die Band keine Zeit zum durchatmen. Es sei denn man schafft es bei den alles erdrückenden Doom/Sludge Gewitter des Titeltracks nach Luft schnappen. Musikalisch Brutalität am oberen Limit die nur schwer zu verdauen ist. Teilweise werden Erinnerungen an Coalesce wach ohne dass Crowpath jedoch deren Genialität erreichen. Ideenlosigkeit oder Uneigenständigkeit muss sich Crowpath ganz sicher nicht vorwerfen lassen, wohl aber stellenweise zu erdrückend und zu anstrengend zu klingen. Richtig cool ist die Band immer in ihren schleppenden, fies groovenden Momenten. In der Band steckt großes Potential und mit kleinen Korrekturen könnte das nächste Album ein echter Hammer werden. Die zwölf Songs bringen es auf eine Spielzeit von sehr anstrengenden 30 Minuten, wer diese durchsteht kann sich zu den ganz Hartgesottenen zählen. Eine Scheibe die selbst erklärten Krachjüngern schwer im Magen liegen dürfte. (rg)

Helldriver Magazine Die unheiligen Allianz die Earache kürzlich mit dem US Krach Label Willowtip eingegangen ist, fördert mit Crowpath eine im wahrsten Sinne des Wortes extreme Band zu Tage. Das Debütalbum der Schweden verbindet Noisecore, Grindcore und Death-Metal mit einer ziemlich chaotischen

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Son Of Sulphur, 2006 (rg)