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Label: SPV •
Genre: Rock´n Roll • Wertung: 5 / 7 • User-Wertung: keine

Überzeugt hat mich diese Band noch nie: Ich könnte der Mannschaft um Sänger Blaine Cartwright nichts abgewinnen oder hatte einfach nicht die musikalische Witsichtigkeit. Warum machen zwei Damen mit ruinierten Männern Musik? Nun erscheint diese Tage das Album „Get Some“ der Band aus dem Bundesstaat Georgia. Rock´n Roll in der reinsten Art und Weise, wird hier gespielt. Vergleichbar mit Bands ...
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Label: Universal •
Genre: Möchtegern-Metal • Wertung: 2 / 7 • User-Wertung: keine

Da ist er wieder: Gavin Rossdale! Der Immer-schön-Frontmann von Bush und mittlerweile auch Ehemann von Gwen Stefani, holt zu einem neuen Schlag aus. Im Vorfeld wurde viel geredet: Das Album sollte härter werden und von Page Hamilton (Kopf der Band Helmet) produziert werden. Letzteres trifft nun auch zu, wobei die Härte wohl verloren ging. Sicher, wer Bush toll fand, wird ...
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Label: Relapse •
Genre: Death Metal /Hardcore • Wertung: 7 / 7 • User-Wertung: keine

Alleine der Pressetext verspricht viel: Für Fans von Mastodon, Isis, Neurosis und The Dillinger Escape Plan. Schön, wenn die Labelmenschen soviel Ego haben und ihre Bands nur mit den großen, aussagekräftigen Bands vergleichen. Sie liegen aber nicht falsch!
Die schwedische Kapelle, bestehend aus Teilen von Nasum, sorgten mit dem Vorgänger „Prey On Life“ schon für Aufmerksamkeit in der Presse. Diese Aufmerksamkeit ...
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Label: SPV •
Genre: Art-Rock • Wertung: 1,5 / 7 • User-Wertung: keine

Manche Messlatten liegen anscheinend unerreichbar hoch. So jedenfalls ist es bei der englischen Band Amplifier. Deren Debüt knallte sofort und hat Spuren hinterlassen, die man sich heute nicht mehr wegdenken kann. Will man auch nicht! Diese Platte bestach durch die Komplexität von Tool oder A Perfect Circle und einem Gesang eines kleinen Engels gepaart mit ruhigen Passagen und Krachattacken a ...
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Label: Selfmadegod Records •
Genre: Grindcore/Death Metal • Wertung: 5,5 / 7 • User-Wertung: keine

Die aus Polen stammenden Third Degree liefern hier mit „Outstay“ 13-mal das volle Grindcore Brett ab. Die fünf Jungs gehen dabei verdammt präzise zu Werke. Die Band dürfte einigen Leuten aus dem Extremmetal-Sektor schon von einigen Split- und 7-Inch Veröffentlichungen, einer Compilation und vom 1998er Debut „Oblicza Terroru“ bekannt sein. Das Third Degree schon viel Erfahrung in der Vergangenheit sammeln ...
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Label: Noise Appeal Records •
Genre: Hardcore/Screamo • Wertung: 5 / 7 • User-Wertung: keine

“Visitation” ist das Debut-Album von The Plague Mass, eine noch junge Band aus Österreich, die zuvor nur ein Demo rausgebracht hat. Dafür hört sich die Scheibe jedoch schon ziemlich professionell an. Vor allem die Aufmachung, ein verdammt schickes Digipack, und das Artwork wirken sehr ansprechend. Musikalisch vermischt man Hardcore mit jeder Menge Screamo Parts, was besonders gesanglich auffällt. Stellenweise, besonders ...
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Label: Thorp Records •
Genre: Post-Hardcore • Wertung: 5 / 7 • User-Wertung: keine

Drowningman bestehen seit 1996 können eine beachtliche Anzahl von Releases bei illustren Labels wie Hydrahead, Equal Vision und Revelation aufweisen. Stilistisch sind diese Labels ja nicht gerade für leicht verdauliche Kost bekannt und Drowningman passten auf jedes Label perfekt. Jetzt sind die Jungs mit einem neuen Album, diesmal auf Thorp, zurück. Einfache Kost bieten Drowningman beileibe auch heute nicht, jedoch ...
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Label: SPV •
Genre: Thrash Metal / Metalcore • Wertung: 6 / 7 • User-Wertung: 7 (2)

Hatesphere haben sich über die letzten Jahre durch endlose Touren vom Insidertipp zur festen Größe in der Metal/Metalcore Szene entwickelt. Nach der grandiosen „The Killing“-EP steht nun das vierte Album der Band in den Regalen. Stilistisch hat die Band dabei ihren Sound kaum verändert. Warum auch? Das Rezept der Band hat sich bewährt und ausschließlich großartige Songs hervor gebracht. Auch ...
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Label: Eigenproduktion •
Genre: Death Metal • Wertung: 3,5 / 7 • User-Wertung: keine

Das was uns hier aus dem fernen Russland auf den Tisch flattert, ist ein relativ aufwendig gestaltetes Promo-Paket der vierköpfigen Death Metal-Combo GRENOUER. Neben der aktuellen MCD „Try“, findet sich darin das 2003 aufgenommene Album „Presence With War“. Die neun Stücke des Full-Length-Releases fallen mehr oder weniger unter die Kategorie belanglos, denn bis auf einige Ausnahmen, ist das alles ziemlich ...
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Label: Garden Of Exile •
Genre: Metal/Hardcore/Fusion • Wertung: 7 / 7 • User-Wertung: keine

Sengaia ist eine von den „neuen“ Metal-Bands, die technisch ungeheuer fit sind und in Sachen Songwriting bis ans Limit gehen können. Auf der Maelstrom EP tummeln sich fünf gemeine Songungeheuer, die alle zwischen vier und fünf Minuten lang sind und bis zum Anschlag voll gestopft mit verschiedensten Riffs und Melodien, die durch heftigste Tempo- beziehungsweise Rhythmuswechsel aneinandergereiht werden. Stilistisch findet ...
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Label: SFT Records •
Genre: Oldschool HC • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

The Last Cause sind seit kurzem auf SFT und werden nächstes Jahr ihr erstes Album auf den Markt werfen. Als Vorgeschmack gibt´s jetzt schon mal diese 5-Song-EP zum austesten. Die Gesamtspielzeit von 7 Minuten gibt einen Ausblick auf das, was einen auf „Step Ahead“ erwartet. Bands wie Sick Of It All oder Slapshot haben den Weg bereits geebnet, den die ...
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Label: STF-Records •
Genre: (Power-)Metal • Wertung: 4 / 7 • User-Wertung: keine

Insania kennen wir doch…?! Stimmt, der treue Helldriver-Leser wird sich an das „Never 2L84H8“-Review erinnern, und siehe da, die Jungs leben immer noch; und wie es bei ihnen üblich ist, gibt´s nach einem erneuten Besetzungswechsel wieder eine neue Platte. Auf „Face Your Agony“ ist man bemüht, Offenheit gegenüber Neuem zu demonstrieren, düsterer zu klingen und gleichzeitig Bezug zu alten Stärken ...
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Label: Earache Records •
Genre: Death/Metalcore • Wertung: 6 / 7 • User-Wertung: keine

Was mich da gerade aus den Socken geblasen hat, ist die Doppel-CD „Truth Imagery Passage“ des kanadischen Fünfers Neuraxis, die neben der aktuellen Veröffentlichung „Truth Beyond…“ auch das erste Album „Imagery“, die Mini-CD „Passage Into Forlorn“ und zwei Bonus-Tracks beinhaltet. Nicht nur dass die Quantität des Materials erstaunlich ist, auch deren Qualität lässt keinesfalls zu wünschen übrig. Technisch sehr anspruchsvoller ...
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Label: Prosthetic Records •
Genre: Noise • Wertung: 5 / 7 • User-Wertung: keine

Kylesa aus Georgia sind keine Band der man mangelnde Eigenständigkeit und fehlende Kreativität vorwerfen könnte. Um ehrlich zu sein fällt mir auf Anhieb kein passender Vergleich ein den man ziehen könnte. Die Einflüsse reichen von Hardcore und Punk über Crust und Noisecore bis hin zum Metal. All das packt die Band auf sehr eigensinnige Weise in ihre Songs. Da wird ...
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Label: Victory Records •
Genre: Emo • Wertung: 5,5 / 7 • User-Wertung: keine

The Audition aus Chicago sind das neueste Emo-Pferd im Victory Stall. Wie so viele andere werden auch The Audition als das “next Big Thing” angekündigt. Diesmal allerdings ist diese Marketingphrase nicht so unbegründet wie in den meisten anderen Fällen. Die Band hat in der Tat sehr hohes Potential. Geboten wird fluffiger Emo-Punk/Rock der an die ruhigen Momente von Taking Back ...
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Label: Metal Blade •
Genre: melodic Death-Metal • Wertung: 5 / 7 • User-Wertung: keine

The Absence aus Florida kombinieren einmal mehr schwedisch geprägten melodic Death-Metal a la In Flames oder Dark Tranquillity mit modernen Grooves. Das Ergebnis tendiert aber nicht zu sehr in die Metalcore Ecke obwohl deutliche Parallelen herauszuhören sind. The Absence legen wesentlich mehr Wert auf eingängige Gitarrenmelodien als auf brutale Moshparts. Das Aggressionslevel liegt dank hartem Shouting und massiven Drums dennoch ...
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Label: Reflections Records •
Genre: Emo • Wertung: - / 7 • User-Wertung: keine

Face Tomorrow aus den Niederlanden haben sich mit ihrem letzten Album “The Closer You Get” einige Türen aufgestoßen. Ihr emotionaler und doch energetischer Post-Hardcore konnte auf ganzer Linie überzeugen. Dass die Band auch auf der Bühne eine gute Figur macht haben die Jungs bei zahlreichen Touren unter Beweis gestellt und wollen dies nun mit einer DVD unterstreichen. Die DVD beinhaltet ...
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Label: Metal Blade •
Genre: Death Metal • Wertung: 5,5 / 7 • User-Wertung: keine

Was für eine Band ist das in der Cannibal Corpse Frontmann George „Corpsegrinder“ Fisher das Mikro malträtiert und ex-Morbid Angel Gitarrist Richard Brunelle eines der Gründungsmitglieder ist? Pfeilschneller Florida Death-Metal? Nicht ganz. Paths Of Possession, die es bereits seit 1999 gibt und auch schon ein Album auf dem Buckel haben, tendieren da in eine andere Richtung. Klar, Death-Metal, lupenrein, aber ...
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Label: Metal Blade •
Genre: Hardcore • Wertung: 6 / 7 • User-Wertung: 6 (1)

Since The Flood aus Massachusetts sind eine der ersten Bands die Unearth Sänger Trevor für sein Label Ironclad Recordings unter Vertrag genommen hat. Die Platte erschien in den Staaten schon vor einiger Zeit und wird nun in Europa über Metal Blade veröffentlicht. Auf ihrem Debüt gibt die Band wütenden Hardcore irgendwo zwischen Madball, Terror und Hatebreed zum Besten. Ausgestattet mit ...
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Label: Eat The Beat •
Genre: Post-Core • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

Na hoppla, was ist denn mit The Coalfield passiert? Ist das wirklich noch dieselbe Band die 2001 “Transmitter” veröffentlicht haben? Seither ist sicherlich viel Zeit vergangen, dass sich die Band derart verändert hätte ich jedoch nicht erwartet. Von dem sperrigen Noisecore von damals ist kaum etwas übrig geblieben. Es gibt keine massiven Gitarrenwände mehr und auch keinen heiseren Kreischgesang mehr, ...
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Label: Victory Records •
Genre: Punk • Wertung: 3 / 7 • User-Wertung: keine

Der Beipackzettel dieser Platte kündigt Aiden aus Seattle als das nächste große Ding an. Angeblich sollen hier Horror-Punk mit Einflüssen von AFI und H.I.M. fabriziert werden. Von H.I.M. kann ich glücklicherweise nichts hören und auch von AFI sind die Jungs meilenweit entfernt. Das einzig gruselige an der Band sind die Frisuren und die geschminkten Augen der Jungs. Stilistisch bieten Aiden ...
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Label: Side One Dummy •
Genre: Hardcore-Ska-Punk • Wertung: 5 / 7 • User-Wertung: keine

The Suicide Machines konnten mich mit ihrem letzten Album “ A Match And Some Gasoline“ auf ganzer Linie überzeugen. Selten verschmelzen Hardcore, Punk und Ska so gekonnt zu einem markanten und mitreißenden Sound wie bei diesen Jungs. Auch auf dem neuen, mittlerweile sechstem, Album zeigt sich die Band von ihrer Schokoladenseite und geht insgesamt vielleicht noch ein Stückchen härter zu ...
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Label: Lifeforce Records •
Genre: Death-Metal • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

Withered aus den Staaten sind eine für Lifeforce eher ungewöhnliche Band. Mit Hardcore oder Metalcore wie man ihn sonst von dem Label kennt hat die Band nicht viel zu tun. Das Quartett widmet sich extremen metallischen Tönen. Sie kombinieren Elemente früher schwedischer Death-Metal Bands der Marke Entombed und Dismember mit etwas Florida-Death-Metal und Sludge/Doom Sounds. Der daraus entstandene Bastard ist ...
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Label: Prosthetic Records •
Genre: Chaoscore • Wertung: 6 / 7 • User-Wertung: keine

Washington D.C. ist allgemein bekannt für seine vitale Szene aus der eine ganze Reihe progressiver, außergewöhnlicher Bands entstammen. Ob Minor Threat, Clutch, Bad Brains, Fugazi oder auch Darkest Hour alle haben auf ihre Weise einen eigenen Sound und einen Einfluss auf die Szene gehabt. Reflux stammen auch aus D.C. und auch ihr Sound versprüht Aufbruchsstimmung. Die Band bewegt sich irgendwo ...
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Label: Let It Burn •
Genre: Metalcore • Wertung: 5 / 7 • User-Wertung: keine

Das letzte Album der Schweizer Combo Dark Day Dungeon „Know Your Enemy“ liegt bereits drei Jahre zurück. Nach einer Umbesetzung der Rhythmussektion und einigen Touren meldet sich die Band nun mit einem neuen Longplayer zurück. Ihrer stilistischen Ausrichtung ist die Band treu geblieben. Geboten wird heftiger Metalcore der nicht selten an Cataract erinnert. Der Vergleich liegt nicht zuletzt deshalb Nahe, ...
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Label: Side One Dummy •
Genre: Girl-Punk • Wertung: 4 / 7 • User-Wertung: keine

Die vier Mädels von Go Betty Go machten im letzten Jahr durch ihre EP „Worst Enemy“ auf sich aufmerksam. Damals machte die Band mit ihrem charmanten Pop-Punk Appetit auf mehr. Jetzt biegt das Quartett mit einem zwölf Songs umfassenden Album um die Ecke. Ihre Qualitäten als Songwriter hat die Band nicht verloren und setzt sie souverän in abwechslungsreiche Songs um. ...
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Label: Nuclear Blast •
Genre: - • Wertung: 7 / 7 • User-Wertung: keine

Ich versteh das Ganze irgendwie nicht. Metal in all seinen Schattierungen ist seit Jahr und Tag ein erfolgreiches Genre und in den letzten Jahren eher sogar noch populärer geworden. Der Anteil von Metal am Musikfernsehen - so es nicht längst durch idiotische "Ruf-jetzt-an-und-mach-uns-reich"-Spiel-Shows oder Klingelton-Gebetsmühlen-TV ersetzt wurde - sinkt aber kontinuierlich. Das hat wohl auch Nuclear Blast erkannt und den ...
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Label: Gan Shin •
Genre: Visual Kei • Wertung: 4,5 / 7 • User-Wertung: keine

Das japanische Phänomen der so genannten Visual Kei-Bands kam auf breiter Ebene erst im Mai diesen Jahres auch in Deutschland an. Da spielten Dir En Grey eine Show in der Berliner Columbiahalle, die innerhalb kürzester Zeit ausverkauft war – wohlgemerkt ohne dass sie zu dieser Zeit ein Album auf dem deutschen Markt hatten. Später traten sie dann auch sehr erfolgreich ...
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Label: Eigenproduktion •
Genre: New Metal • Wertung: 4 / 7 • User-Wertung: keine

1998 wurde die Band im bayrischen Amberg gegründet, der Zeit entsprechend natürlich schwer beeindruckt und -flusst von der New Metal-Mania dieser Tage. Und Spuren von Korn und Konsorten finden sich auch heute noch im Sound der Band, auch wenn die Jahre natürlich nicht spurlos an ihnen vorbeigezogen sind und besonders auch die Emo-Welle Eindruck geschunden hat. Die Jahre auf dem ...
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Label: Hassle Records •
Genre: Emo • Wertung: 7 / 7 • User-Wertung: keine

Mannomann, was ein Album. Zwölf Songs zwischen knapp zwei Minuten und teilweise fast fünf Minuten Spielzeit. Wo manche Band daran krankt die vielen Seelen, die in ihrer Brust schlagen, nicht unter einen Hut zu bekommen, da zaubert der Brite Daniel Carter mit seiner Allstar-Truppe aus Musikern so bekannter Acts wie u.a. Sunna und Above All ein Album aus besagtem Hut, ...
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