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Counterparts - The Difference Between Hell And Home

Label: Victory Records  •  VÖ-Datum: 26.07.2013 •  Genre: Hardcore  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: keine  •  Juli 2013

Counterparts veröffentlichen mit “The Difference Between Hell And Home” bereits ihr drittes Album. Die Band hat sich spätestens mit ihrem Victory Debüt “The Currents Will Carry Us” einen Namen in der Szene gemacht. Geboten wird brutaler aber ebenso emotionaler Hardcore, der keinerlei Kompromisse macht. Bands wie Shai Hulud oder Misery Signals lassen grüßen. Die neuen Songs zeigen eine gereifte Band die es noch einen Tick besser versteht packende Songs mit spannenden Riffs zu schreiben die jederzeit voll nach vorne gehen und nur so vor Energie strotzen. Dennoch verfügen die Songs über jede Menge Tiefgang und Leidenschaft. Die Vocals von Frontmann Brendan Murphy sind äußerst eindringlich und gehen durch Mark und Bein. Die Instrumentalarbeit ist sehr straight, beinhaltet aber auch immer wieder etwas vertrackte Stilmittel. Auch die unterschwellige Melodieführung verleiht den Songs zusätzliche Tiefe. Die Songs der Kanadier stecken voller Abwechslung, unerwarteten Wendungen. Packende Tracks wie „Debris“, „Ghost“ oder „Witness“ zeigen die Band von ihrer besten Seite. Einzelne Gesangspassagen fressen sich förmlich ins Gehör. Im Vergleich zum Vorgänger schaffen es Couterparts nochmal deutlich einen drauf zu legen. Die Band schafft es in den neuen Songs ihr Potential nun voll auszuschöpfen. Hier haben wir es ganz klar mit einem der heißesten Newcomer der letzten Jahre zu tun. „The Difference Between Hell And Home“ ist ganz großes Kino ist in Sachen modernem Hardcore. (rg)

2013-07-16 Helldriver Magazine Counterparts veröffentlichen mit “The Difference Between Hell And Home” bereits ihr drittes Album. Die Band hat sich spätestens mit ihrem Victory Debüt “The Currents Will Carry Us” einen Namen in der Szene gemacht. Geboten wird brutaler aber ebenso emotionaler Hardcore,

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: The Current Will Carry Us, 2011 (rg)