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Counterparts - The Current Will Carry Us

Label: Victory Records  •  VÖ-Datum: 24.10.2011 •  Genre: Hardcore  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: keine  •  November 2011

Da haben Victory zur Abwechslung mal wieder nach echten heißen Eisen in der Szene Ausschau gehalten und mit Counterparts eine echte Perle unter Vertrag genommen. Bereits die ersten beiden Platten der Band aus Kanada haben in der Szene für Aufregung gesorgt. Insbesondere der Vorgänger „Prophets“ schlug ein wie eine Bombe. Jetzt liegt der heiß erwartete Nachfolger vor. Stilistisch gehen Counterparts als eine wütendere Version von Comeback Kid mit starkem Einfluss von Misery Signals bzw. weniger metallischen Shai Hulud durch. Schneller, wütender Hardcore trifft auf eine detailverliebte Melodieführung sowie sperrige Noise Riffs. Im einen Moment episch und majestätisch, im nächsten wütend und kompromisslos. Frontmann Brendan Murphy schreit sich leidenschaftlich die Seele aus dem Leib. Klare Vocals stehen nicht auf der Tagesordnung, stattdessen verzaubern die Gitarristen immer wieder mit schönen Melodien. Smarte Gitarrenarbeit und eindringliche Vocals verleihen den Songs hohen Wiedererkennungswert aber auch eine tiefgründige Brisanz, wie man sie selten hört. Die Band hat hörbar Spaß an ihren Songs, die förmlich vor Leidenschaft und Energie sprühen. Einziger Kritikpunkt wäre, dass die Platte recht linear verläuft und insbesondere in der zweiten Hälfte keine neuen Akzente mehr gesetzt werden. Etwas mehr Abwechslung wäre hier sicher kein Fehler. Ansgesichts der Intensität aller Songs ist das aber Meckern auf hohem Niveau. Counterparts gelingt es auf „The Current Will Carry Us“ mit dem grandiosen Vorgänger gleich zu ziehen. Wer auf modernen und mitreißenden Hardcore mit Herz steht, kommt an der Band nicht vorbei. (rg)

2011-11-06 Helldriver Magazine Da haben Victory zur Abwechslung mal wieder nach echten heißen Eisen in der Szene Ausschau gehalten und mit Counterparts eine echte Perle unter Vertrag genommen. Bereits die ersten beiden Platten der Band aus Kanada haben in der Szene für Aufregung

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: The Difference Between Hell And Home, 2013 (rg)