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Hot Water Music - Exister

Label: Rise Records  •  VÖ-Datum: 15.05.2012 •  Genre: Punk  •  Wertung:7 / 7

User-Wertung: keine  •  Mai 2012

Als sich Hot Water Music 2006 de fakto aufgelöst haben, ging ein Raunen durch die Szene. Die Band war auf dem Höhepunkt ihrer Popularität, veröffentlichte ein starkes Album nach dem anderen und war quasi ununterbrochen auf Tour. Ausgebrannt warf man nach der Veröffentlichung von „The New What Next“ das Handtuch. Frontmann Chuck Ragan schlug eine recht erfolgreiche Solokarriere ein und der Rest der Band veröffentlichte unter dem Namen The Draft eine solide Platte. Schon 2008 reformierte man sich aber als Hot Water Music, um zumindest wieder auf Tour zu gehen. Doch ein neues Album blieb die Band bin jetzt schuldig. Gut acht Jahre nach dem letzten Studioalbum liegt dieses mit „Exister“ nun vor. Der Opener „Mainline“ macht sofort klar, die Band ist in alter Stärke zurück. Das neue Material klingt im Vergleich zu dem sehr schweren Vorgänger deutlich leichtfüßiger. Die Band wirkt befreit und vor allem wieder hungrig. Die Spielfreude kommt quasi direkt aus den Boxen. „Boy, You´re Gonna Hurt Someone“ ist lässiger als der Opener und erinnert latent an die Solosongs von Ragan. „State Of Grace“ ist dann der erste große Hit auf der Platte, der die neugewonnene Luftigkeit mit der früheren Hot Water Music Bestimmtheit verbindet. Alle Trademarks der Band sind auch auf „Exister“ zu finden; eingängige Refrains, tiefsinnige Vocals, mitreißende Emotionen, raue Reibesenstimmen, quirlige Basslinien und vor allem all die Aufrichtigkeit und Leidenschaft, welche die Band schon immer ausgezeichnet hat. Dabei wiederholt die Band keineswegs nur alte Erfolgsrezepte. Die neuen Songs klingen deutlich gereift und frisch. „Exister“ vermag auf dieselbe Weise zu überzeugen, wie alle Hot Water Music Platten zuvor. Nach all der Wartezeit werden die hohen Erwartungen dennoch voll und ganz erfüllt. Kein Füller, nur Hits. Großartig. (rg)

2012-05-22 Helldriver Magazine Als sich Hot Water Music 2006 de fakto aufgelöst haben, ging ein Raunen durch die Szene. Die Band war auf dem Höhepunkt ihrer Popularität, veröffentlichte ein starkes Album nach dem anderen und war quasi ununterbrochen auf Tour. Ausgebrannt warf man

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