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Black September - The Forbidden Gates Beyond

Label: Prosthetic Records  •  VÖ-Datum: 22.07.2011 •  Genre: Black Metal  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Juli 2011

Black September aus Chicago gründeten sich 2006 und veröffentlichten bereits vier EPs. „The Forbidden Gates Beyond“ ist das erste volle Album der Band. Bei der Gründung waren die vier musikalischen Eckpfeiler Bolt Thrower, His Hero Is Gone, Dissection und Bathory. Diese sind auch heute noch deutlich zu spüren. Der Sound ist eine Mischung aus klassischem, schwedisch geprägten Black-Metal, der mit deutlich Bolt Thrower inspirierten Riffs sowie einer sehr dreckigen Crust-Punk Kante versehen ist. Auch Einflüsse aus Doom und Sludge sind spürbar. All das ergibt einen pechschwarzen und bösartigen Klangcocktail, der absolut eigenständig klingt. Die Band ist relativ klar dem Black-Metal zuzuordnen, klingt aber deutlich bodenständiger und vielfältiger als das Kasperletheater was man sonst in diesem Genre findet. Die genrespezifische Raserei wird immer wieder von Mosh kompatiblen Riffs durchbrochen und auch unterschwellige Melodien und Grooves finden ihren Weg in die Songs. So ist das Ergebnis recht abwechslungsreich, wenn auch die Marschrichtung klar vorgegeben ist. Die Band schafft es, eine fiese Atmosphäre aufzubauen. Hierzu trägt nicht zuletzt die raue aber gleichzeigt druckvolle Produktion bei. Die sieben Tracks auf dem Album haben abgesehen von dem instrumentalen Zwischenspiel „Hallow Of Decay“ meist Überlänge. Black September beweisen einmal mehr, dass geiler Black Metal durchaus auch aus den Staaten kommen kann und es in diesem vermeintlich abgesteckten Genre durchaus noch Raum für Innovationen gibt. (rg)

2011-07-22 Helldriver Magazine Black September aus Chicago gründeten sich 2006 und veröffentlichten bereits vier EPs. „The Forbidden Gates Beyond“ ist das erste volle Album der Band. Bei der Gründung waren die vier musikalischen Eckpfeiler Bolt Thrower, His Hero Is Gone, Dissection und Bathory.

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Into The Darkness, Into The Void, 2012 (rg)