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Pianos Become The Teeth - Old Pride

Label: Topshelf Records  •  Genre: Screamo  •  Wertung:4 / 7

User-Wertung: keine  •  April 2011

Echten Screamo der Marke Envy oder Swing Kids bekommt man heute eigentlich kaum noch zu hören. Pianos Become The Teeth aus Baltimore versuchen mit ihrem Debütalbum diese Lücke zumindest ein bisschen zu schließen. Auf „Old Pride“ bekommt man eine Mischung aus ursprünglichem Screamo und Post-Hardcore geboten. Das Ganze ist recht turbulent, recht heavy aber eben auch immer mit kleinen Melodien und eben vordergründig sehr emotionalem Geschrei versehen. Traditionelle Strophe/Refrain Strukturen werden in den Songs von Pianos Become The Teeth fast völlig aufgeweicht. Auf ziemlich chaotische Ausbrüche folgen meist ruhigere Parts, die allerdings nicht minder verschroben klingen. Die Band ist zweifellos sehr intensiv und auf Atmosphäre bedacht. Umso schwerer wiegt es, dass letztere nur recht selten wirklich aufkommt und ersteres Merkmal durch die chaotische Ausrichtung nur selten seine volle Wirkung entfachen kann. Es wirkt oft, als ob die Band sehr tief in ihrer Musik steckt, furios musiziert, eine Menge Herzblut hinein steckt und das Herz sicher auch am richtigen Fleck hat, das Ganze aber beim Hörer nicht so recht ankommt. Man verliert in dem Album immer wieder die Orientierung. Welchen Song höre ich und wie lange schon? Was war im letzten Song? Die Platte bietet kaum echte Akzente, geschweige denn Hooks, die dem Hörer etwas geben an dem er sich festhalten könnte. So fegt „Old Pride“ zwar wie ein Sturm über einen hinweg, hinterlässt aber kaum bleibenden Eindruck. Schade, denn die Zutaten würden prinzipiell stimmen. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Band live deutlich mehr überzeugt. Das Album hinterlässt aber einen eher zwiespältigen Eindruck. Ausgesprochene Screamo Freunde könnten aber dennoch mal ein Ohr riskieren. (rg)

2011-05-22 Helldriver Magazine Echten Screamo der Marke Envy oder Swing Kids bekommt man heute eigentlich kaum noch zu hören. Pianos Become The Teeth aus Baltimore versuchen mit ihrem Debütalbum diese Lücke zumindest ein bisschen zu schließen. Auf „Old Pride“ bekommt man eine Mischung

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: The Lack Long After, 2011 (rg)