. .
  • Darkest Hour

    Bilder/slide/darkestHour2014_slide.jpg

    Mit ihrem selbstbetitelten Album gehen Darkest Hour neue musikalische Wege. Die Scheibe ist sicherlich eine der interessantesten der ... more

    Darkest Hour
  • Mantar

    Bilder/slide/mantar_slide.jpg

    Mantar sind das erste deutsche Signing von Svart Records. Ihr Debüt „Death By Burning“ ist in der Szene eingeschlagen ... more

    Mantar
  • Beastmilk

    Bilder/slide/beastmilkslide.jpg

    Mit ihrem Album „Climax“ haben die Finnen von Beastmilk eine echte Überraschung vorgelegt. Von null auf wow sozusagen. ... more

    Beastmilk
  • Sahg

    Bilder/slide/sahg_slide.jpg

    Die Norweger von Sahg haben mit ihrem vierten Album “Delusions Of Grandeur” ein rundum starkes Werk in Sachen Prog-Metal ... more

    Sahg
  • Dave Hause

    Bilder/slide/DaveHauseSlide.jpg

    Dave Hause Dave Hause ist derzeit in aller Munde. Der Ex-Frontmann von The Loved Ones hat sich in den letzten ... more

    Dave Hause

Cheeno - 2 Faces Macy Grand Magus - Hammer Of The North The Gaslight Anthem - American Slang Witchery - Witchkrieg Clutch - Live At The 9:30 Grave Maker - Ghosts Among Men Starkweather - This Sheltering Night Laethora - The Light In Which We All Burn Instrument - Instrument Kerretta - Vilayer William Control - Noir Conduit - Fear For Those Who Missed It Fatalist - The Depths Of Inhumanity Against Me! - White Crosses Iroha & Fragment - Bittersweet Armored Saint - La Raza Nevermore - The Obsidian Conspiracy The Casting Out - The Casting Out All Time Low - Straight To DVD Anarbor - Silverstein - Decade Live At The El Macambo Dufresne - AM:PM Murder Therapy - Symmetry Of Delirium Shockgnosis - Startup Sequence True - Still Life Soulfly - Omen Black Tusk - Taste The Sin Fatal Embrace - The Empire Of Inhumanity Agathocles - Peel Sessions 1997 Bridges Left Burning - A Breath Of Loss

Black Tusk - Taste The Sin

Label: Relapse  •  Genre: Sludge  •  Wertung:4 / 7

User-Wertung: keine  •  Juni 2010

Relapse scheinen sich in letzter Zeit immer stärker auf das zu konzentrieren was die Visions neulich als den „Neuen Metal“ beschrieben hatte. Also Bands wie Mastodon, High On Fire oder Baroness. Von „Neuem Metal“ würde ich zwar nicht reden, schließlich hatten wir das ja schonmal, Tatsache ist aber, dass dieser Sound derzeit sehr angesagt ist und Relapse in der Tat ein Händchen für diesen Trend hat. Schließlich hatten sie ja auch Mastodon entdeckt. Jetzt schicken sie Black Tusk aus Savannah ins Rennen. Die Band bietet ihre Version des doom- und hardcoregeschwängerten Sludge Rocks. Ausgezeichnet wird das ganze durch schwere, erdige Riffs, die mit einer recht direkten Hardcore Attitüde angereichert werden. Das Ergebnis scheppert dreckig und walzt gleichzeitig alles platt was sich in den Weg stellt. Black Tusk drücken immer wieder ganz gerne das Gaspedal durch bevor sie sich wieder in schwerfälligen Rifforgien ergehen. Einige Momente sind dabei wirklich ultracool. Woran es der Band noch etwas mangelt, ist ein stimmiger Gesamtsound und ein höheres Maß an Eingängigkeit. Einige Übergänge und Arrangements wirken noch etwas holprig und nicht zu Ende gedacht. Prinzipiell macht die Band aber einen ziemlich coolen Eindruck. Wer diesen „neuen“ Sound mag, sollte Black Tusk unbedingt auf der Rechnung haben. (rg)

2010-06-11 Helldriver Magazine Relapse scheinen sich in letzter Zeit immer stärker auf das zu konzentrieren was die Visions neulich als den „Neuen Metal“ beschrieben hatte. Also Bands wie Mastodon, High On Fire oder Baroness. Von „Neuem Metal“ würde ich zwar nicht reden, schließlich

Dieser Artikel wurde 60 mal gelesen

Social:
Userbewertung:
Kaufen:
Vorschau:

(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Tend No Wounds, 2013 (rg)