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Destinity - XI Reasons To See

Label: Lifeforce Records  •  VÖ-Datum: 22.02.2010 •  Genre: Death-Metal  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: keine  •  Februar 2010

Die Franzosen von Destinity veröffentlichten 2008 ihr erstes Album über Lifeforce, ein rundum solides Death Metal Album, ohne Grund zum Meckern, aber auch kein echtes Highlight. Jetzt legt die Band ihr neues Album vor und plötzlich liegt der Fall ganz anders. Die Band hat deutlich an ihrem Songwriting gefeilt und konnte ihrem neuen Album eben genau das gewisse Etwas verleihen, das der Band ein schärferes Profil verleiht und sie in die obere Liga katapultiert. Stilistisch kombiniert die Band traditionellen Death-Metal skandinavischer Prägung mit modernem Todesblei. Das Ergebnis ist ein abwechslungsreiches Album mit einigen originellen Ideen, das sowohl in Punkto Durchschlagskraft als auch in Sachen Eingängigkeit über jeden Zweifel erhaben ist. Einflüsse werden von Bands wie Hypocrisy, In Flames und Amon Amarth verarbeitet aber eben auch mit einem ordentlichen Schuss eigener Ideen vermengt. Die Songs sind smart arrangiert, verlassen sich nie auf irgendwelche Standardformeln, sondern überraschen immer wieder. Ebenso bekommt der Hörer ein hohes Maß an Abwechslung geboten. Mal knüppelt die Band straight nach vorne, schwingt die dreckige Thrash-Keule oder walzt mit Killerriffs alles platt, bevor man mit hymnischen Keyboards für Akzente sorgt. Die Produktion ist ebenfalls absolut gelungen und knallt amtlich. „XI Reasons To See“ hat alles was ein modernes Death-Metal Album braucht und noch einen Tick mehr. Destinity müssen sich mit ihrem neuen Album keineswegs mehr hinter Bands wie In Flames und Konsorten verstecken. Im Gegenteil, die Band hat das Zeug ganz oben mitzumischen. (rg)

2010-03-05 Helldriver Magazine Die Franzosen von Destinity veröffentlichten 2008 ihr erstes Album über Lifeforce, ein rundum solides Death Metal Album, ohne Grund zum Meckern, aber auch kein echtes Highlight. Jetzt legt die Band ihr neues Album vor und plötzlich liegt der Fall ganz

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: The Inside, 2008 (rg)
Review: Resolve In Chrimson, 2012 (rg)