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The Black Dahlia Murder - Deflorate

Label: Metal Blade  •  VÖ-Datum: 11.09.2009 •  Genre: Death-Metal  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: 6 (2)  •  September 2009

The Black Dahlia Murder haben sich über die Jahre zu einer festen Größe im internationalen Death Metal Bereich gemausert. Die Band entwickelte sich stetig weiter und legte 2007 mit „Nocturnal“ einen Brocken vor, der allerorts für offene Münder sorgte. Zuletzt wirbelte die Band mit ihrer DVD „Majesty“ Staub auf. Jetzt erscheint endlich das vierte Album „Deflorate“. Die Truppe aus Michigan ist ihrem Stil absolut treu geblieben und schafft es diesen weiter zu verfeinern. Die Mixtur aus Thrash, Death- und Black-Metal ist unglaublich rasant und kompromisslos ausgefallen. Trotzdem gelingt es der Band, den Songs ein recht hohes Maß an Griffigkeit zu verpassen. In dem High-Speed Geballer finden sich immer wieder eingestreute Melodien. Frontmann Trevor liefert ebenfalls eine sehr gelungene Vorstellung ab. Seine Wechsel aus fiesem Kreischen und tiefen Grunts sitzen perfekt und klingen jederzeit absolut teuflisch. Im direkten Vergleich mit vorhergehenden Platten klingt „Deflorate“ deutlich kompakter und direkter. Gleichzeitig ist sie aber auch eingängiger als alles was die Band bisher gemacht hat. Die Produktion von Jason Suecof (DevilDriver, Job For A Cowboy) ist sehr transparent und knallt alles in Grund und Boden. Passt also perfekt zu The Black Dahlia Murder. Die 10 Songs, die uns die Jungs da vor den Latz knallen, sind ein Fest für jeden der auf extremen Metal steht. Starkes Album. (rg)

2009-09-12 Helldriver Magazine The Black Dahlia Murder haben sich über die Jahre zu einer festen Größe im internationalen Death Metal Bereich gemausert. Die Band entwickelte sich stetig weiter und legte 2007 mit „Nocturnal“ einen Brocken vor, der allerorts für offene Münder sorgte. Zuletzt

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Miasma, 2005 (rg)
Review: Nocturnal, 2007 (rg)
Review: Ritual, 2011 (rg)
Review: Everblack, 2013 (rg)
Live-Review: 10.06.2006, Antwerpen - Hof Ter Loo