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Polar Bear Club - Chasing Hamburg

Label: Bridge Nine  •  VÖ-Datum: 11.09.2009 •  Genre: Emocore  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  September 2009

Nach ihrem viel gelobtem Debütalbum “Sometimes Things Just Disappear” veröffentlicht die Band aus Syracuse nun ihr zweites Album. Die Band ist sich stilistisch treu geblieben und verbindet rauen Punk mit Post-Hardcore und reichlich Emotionen. So erinnert die Band an den ursprünglichen Emo Sound der trotz aller Emotionalität über reichlich echte Ecken und Kanten verfügte. Bands wie Hot Water Music, Small Brown Bike oder frühe Get Up Kids sind offensichtliche Einflussgeber von Polar Bear Club. Trotzdem klingt die Band frisch und eigenständig. Vor allem aber lebt die Platte von dem hymnenhaften Charakter der Band ebenso wie von deren Energie, welche die Band überzeugend in die Songs steckt. Weiterhin verleiht die direkte und ungeschminkte Attitüde der Jungs der Platte einen besonderen Charme. Das Album beinhaltet aufmüpfige Momente genauso wie verträumte, wütende ebenso wie nachdenkliche und verspielte. Trotzdem muss gesagt werden, dass ich mir oft ein etwas höheres Hitpotential der Tracks gewünscht hätte. Vielleicht waren meine Erwartungen in dieser Hinsicht durch das Debüt zu hoch angesetzt. Dennoch ist „Chasing Hamburg“ ein sehr solides zweites Album. Wer auf Hot Water Music steht, wird sicherlich seinen Spaß an der Platte haben. (rg)

2009-09-12 Helldriver Magazine Nach ihrem viel gelobtem Debütalbum “Sometimes Things Just Disappear” veröffentlicht die Band aus Syracuse nun ihr zweites Album. Die Band ist sich stilistisch treu geblieben und verbindet rauen Punk mit Post-Hardcore und reichlich Emotionen. So erinnert die Band an den

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(tatschliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Sometimes Things Just Disappear, 2009 (rg)
Review: Clash Battle Guilt Pride, 2011 (rg)
Review: Live At The Montage, 2012 (rg)