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All Time Low - Nothing Personal

Label: Hopeless Records  •  VÖ-Datum: 01.06.2009 •  Genre: Pop-Punk  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: 7 (1)  •  August 2009

All Time Low gelten in den Staaten als die neuen Shooting Stars in Sachen Pop-Punk. Ihr letztes Album „So Wrong, It's Right“ war dort recht erfolgreich und das nun vorliegende Werk „Nothing Personal“ ging dort sogar steil in die Charts. Kein Wunder, die Songs sind absolut eingängiger Pop-Punk wie er im Lehrbuch steht. Bereits die früheren Songs konnten sich in den Gehörgängen festsetzen, doch die neuen Tracks schaffen das in Rekordgeschwindigkeit. Ein Song ist zum Ohrwurm geworden noch bevor man ihn ganz zu Ende gehört hat. Die zuckersüßen Melodien sind auf Effektivität getrimmt, die rockigen Riffs überlassen in Punkto Griffigkeit nichts dem Zufall und die eingängigen Refrains kann man bereits nach kürzester Zeit nachträllern. Songs wie „Weightless“, „Lost In Stereo“ oder „Damned If I Do Ya (Damned If I Don´t )" sind zweifellos absolute Sommer Hits. Leider gibt es auch eine Schattenseite der Angelegenheit. Die Songs sind recht vorhersehbar und bieten leider keinerlei Aha-Effekt. Im Gegenteil, man stellt sich bei den Songs schon beim ersten Hören Frage wie: „War der Song nicht schon auf dem letzten Album?“. So nutzen sich die Hits leider auch genauso schnell wieder ab wie sie zum Ohrwurm wurden. Es mangelt einfach an Substanz. Trotzdem ist „Nothing Personal“ sicherlich ein sehr gutes Album für den Sommer, wenn man sich nicht daran stört schon im nächsten Sommer die Platte nicht mehr hören zu können. (rg)

2009-08-20 Helldriver Magazine All Time Low gelten in den Staaten als die neuen Shooting Stars in Sachen Pop-Punk. Ihr letztes Album „So Wrong, It's Right“ war dort recht erfolgreich und das nun vorliegende Werk „Nothing Personal“ ging dort sogar steil in die Charts.

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Put Up Or Shut Up, 2006 (rg)
Review: So Wrong, It´s Right, 2007 (rg)
Review: Straight To DVD, 2010 (rg)
Review: Don´t Panic, 2012 (rg)