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Powerwolf - The Bible Of The Beast

Label: Metal Blade  •  Genre: Heavy / Power Metal  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Mai 2009

Da sind sie wieder unsere augenzwinkernden "Rumänen" mit dem hohen Unterhaltungswerk. Mit dem oft als so wichtig beschworenen dritten Album hat sich die Formation um "Attila Dorn", dem Hohepriester des Heavy Metal, offensichtlich Großes vorgenommen und zu den Aufnahmen gleich noch die Musikhochschule Saarbrücken samt Orchester und Chören ins Kirchenschiff... ähhh Boot geholt. Und erneut beweisen sie ein ausgesprochen gutes Händchen für schnittige Metalriffs in Verbindung mit eingängigen Gesangspassagen, die nicht selten regelrecht aufs Mitgrölen ausgelegt sind. Der Humor kommt auch nicht zu kurz, da sprechen Songtitel wie "Catholic In The Mornig, Satanist At Night" oder auch "Resurrection By Erection" eine (über)deutliche Sprache. Besonders der Gesang aber auch die Gitarrenarbeit sind noch herausragender und auf den Punkt gebracht. Was über die gesamte Spielzeit vielleicht etwas negativ ins Gewicht fällt, ist eben gerade der Input der Musikhochschule. Denn da wird streckenweise doch etwas zu dick aufgetragen. "Großes-Kino-Instrumentierung", massig Chöre und Bombast/Pathos im Quadrat, wie beispielsweise bei "Moscow After Dark", streifen schon fast Operetten-Randbereiche und lassen da gleich mehrfach indiskutable Manowar-Assoziationen aufkommen - vielleicht unterm Strich ein paar Köche zu viel? (tj)

Helldriver Magazine Da sind sie wieder unsere augenzwinkernden "Rumänen" mit dem hohen Unterhaltungswerk. Mit dem oft als so wichtig beschworenen dritten Album hat sich die Formation um "Attila Dorn", dem Hohepriester des Heavy Metal, offensichtlich Großes vorgenommen und zu den Aufnahmen gleich

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Lupus Dei, 2007 (tj)
Review: Blood Of The Saints, 2011 (tj)