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Polar Bear Club - Sometimes Things Just Disappear

Label: Red Leader Records / Bridge 9  •  Genre: Emocore  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Februar 2009

Polar Bear Club sind das neueste Signing von Bridge 9. Spätestens sie sind der Beweis dafür, dass sich das Kultlabel auf stilistisch breitere Beine stellen will. Denn die Band aus Syracuse fallen nicht in das typische Beuteschema des Labels. Statt modernem und angepisstem Hardcore wird hier rauer Emocore im Stil von Hot Water Music geboten. Diesen Vergleich muss sich die Band sicherlich oft gefallen lassen, beschreibt die Sache aber recht gut. Hinzu kommt ein gewisser Einfluss von Emo Bands wie Piebald oder auch Tribute To Nothing. Dennoch kann von einem müden Abklatsch keine Rede sein. Die Band hat durchaus ihren eigenen Charme. Die Songs der Band haben reichlich Ecken und Kanten und nicht zuletzt das Reibeisen Organ von Sänger Jimmy Stadt sorgt für den etwas ruppigen Flair. Doch die Band legt sehr viel Wert auf Melodien und emotionale Lyrics. So schafft es die Band nach ein paar Durchläufen voll zu zünden. Man erwischt sich dabei die hymnenhaften Refrains lauthals mit zu grölen. Songs wie "As ´Twere The Mirror" oder "Hollow Place" spielen in der oberen Liga. Die Songs sind spannend, warten immer wieder mit interessanten Wendungen auf und vermögen zu fesseln. Die eindringlichen Vocals gehen unter die Haut. Das vorliegende Album erschien bereits im März letzten Jahres, zumindest in den Staaten. Jetzt ist es auch bei uns zu erhalten. Die Band wird sich übrigens als Vorband von The Gaslight Anthem auch Live bei uns blicken lassen. (rg)

Helldriver Magazine Polar Bear Club sind das neueste Signing von Bridge 9. Spätestens sie sind der Beweis dafür, dass sich das Kultlabel auf stilistisch breitere Beine stellen will. Denn die Band aus Syracuse fallen nicht in das typische Beuteschema des Labels. Statt

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Chasing Hamburg, 2009 (rg)
Review: Clash Battle Guilt Pride, 2011 (rg)
Review: Live At The Montage, 2012 (rg)