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The Red Chord - Prey For Eyes

Label: Metal Blade  •  Genre: Techmetal  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: 5.75 (2)  •  Juli 2007

Ihr zweites Album und Metal Blade Debüt "Clients" brachte der Band viel Beachtung ein. Die Band fusionierte darauf Grindcore, Hardcore und Death-Metal auf technisch anspruchsvolle und kompromisslose Art und Weise, schaffte es dabei aber dennoch mit prägnanten Riffs sich im Ohr festzukrallen. Der Balanceakt zwischen musikalischer Extreme und funktionierenden Songs klappte damals nahezu perfekt. Jetzt legt die Band ihr drittes Album vor. Dieses erscheint fast noch ein Stückchen extremer und technischer ausgefallen zu sein. Zusätzlich erlaubt sich die Band aber deutlich mehr melodische Ausflüge. Diese äußern nicht in anbiedernden Melodien oder melodischem Pop-Gesang. Vielmehr webt die Band unterschwellige Melodien in ihr brutales Massaker ein, oder überrascht mit fast funkigen Basslinien. Ansonsten regiert aber die Keule. Rasende Drums treffen auf verspielte Gitarren und massive Killerriffs. Dazu grunzt, schreit und keift Shouter Guy Kozowyk was die Stimmbänder hergeben. Das Album wartet immer wieder mit unerwarteten Wendungen auf und hält den Hörer motiviert. Trotzdem, "Prey For Eyes" verfügt zwar über einige echte Höhepunkte, das Niveau und insbesondere die Eingängigkeit des Vorgängers erreichen The Red Chord aber nur selten. So ist das Album zwar ein rundum gelungenes Stück modernem Extremmetal geworden, jedoch nicht der Überhammer den ich mir erhofft hätte. (rg)

Helldriver Magazine Ihr zweites Album und Metal Blade Debüt "Clients" brachte der Band viel Beachtung ein. Die Band fusionierte darauf Grindcore, Hardcore und Death-Metal auf technisch anspruchsvolle und kompromisslose Art und Weise, schaffte es dabei aber dennoch mit prägnanten Riffs sich im

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Download: Dread Prevailed, Video
Download: Send The Death Storm, MP3
Review: Clients, 2005 (rg)
Review: Fed Through The Teeth Machine, 2009 (rg)
Live-Review: 17.10.2008, Stuttgart - Kulturhaus Arena