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3 Inches Of Blood - Fire Up The Blades

Label: Roadrunner Records  •  Genre: Melodic Trash-Metal  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Juni 2007

Mit dem neuen Album der Melodic Trash-Metaller 3 Inches Of Blood wird die Marschrichtung schon nach den ersten Sekunden unmissverständlich ins Gehör geprügelt. Startet man auf "Fire up the blades" noch mit einem langsamen, nicht minder bedrohlichen Doppel-Gitarren-Intro, wird danach ordentlich Krach gemacht. Das Motto heißt "keine Gefangene". Alles was sich dem Sechser in den Weg stellt, wird gnadenlos niedergeschlachtet. Doch nun endlich zum Essentiellen. Was erwartet den Hörer genau auf "Fire up the blades"? Eigentlich nur schnellen, aggressiven, messerscharfen Teutonen-Metal. Abwechslung wird man wohl vergebens suchen, aber ein durchgängig ordentliches Tempo und Songs ohne wesentliche Qualitätsschwankungen werden sicherlich auch Sympathisanten finden. Was bei dem Durchhören von "Fire up the blades" deutlich auffällt, ist der doch sehr rohe Sound der Gitarren. Da man sich während der Aufnahmen dieses Albums durch 12 Recordings quälen musste, ist zu guter Letzt wahrscheinlich einfach etwas wenig Zeit für den Sound der 6-Saiter übrig geblieben. Das schadet dem Album prinzipiell nicht. Jedoch ist es etwas enttäuschend, dass außer bei den Gitarren, über die sich die Band größtenteils definiert, der Sound wirklich gut gelungen ist. Die einzige deutliche Schwachstelle der Band ist meiner Meinung nach Sänger Cam Pipes. Das unflexible und monotone Geschrei nervt nach gewisser Zeit schon etwas. Ob es Euch genauso geht, solltet Ihr selbst herausfinden. (jb)

Helldriver Magazine Mit dem neuen Album der Melodic Trash-Metaller 3 Inches Of Blood wird die Marschrichtung schon nach den ersten Sekunden unmissverständlich ins Gehör geprügelt. Startet man auf "Fire up the blades" noch mit einem langsamen, nicht minder bedrohlichen Doppel-Gitarren-Intro, wird danach

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Advance And Vanquish, 2005 (rg)
Review: Here Waits Thy Doom, 2009 (jb)
Review: Long Live Heavy Metal, 2012 (jb)