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3 Inches Of Blood - Here Waits Thy Doom

Label: Century Media  •  VÖ-Datum: 28.08.2009 •  Genre: Power-Metal  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: keine  •  August 2009

Und die Schlacht geht weiter. Der mittlerweile vierte nenneswerte Output der Amerikaner, der zumal das Century Media Debüt darstellt, überzeugt durch ein beeindruckendes, kraftvolles Soundgewandt, ein dynamisches und straightes Songwriting und den Fakt, einmal mehr keinerlei Kompromisse einzugehen. Neben Ikonen wie Manowar und Judas Priest gehören auch 3 Inches Of Blood zu den treuesten Verfechtern traditionellen Metals. Die Änderungen des Line-ups (vor allem an den Drums) stehen 3 Inches Of Blood äußerst gut zu Gesicht, da man mit dem Einsatz von Ash Pearson die gewohnte Dynamik nochmals spürbar steigern konnte. Erstmals übernimmt Cam Pipes, der wie eine geölte Mischung aus Rob Halford und King Diamond klingt, alleinig die Vocals. Das muss man mögen, oder auch nicht. Um einen maximalen Schredderanteil zu gewährleisten haben erstmals die beiden Gitarristen Shane Clark und Justin Hagberg auch sämtliche Bassspuren eingespielt. Zudem schaffen es diese beiden Jungs, ein Maximum an Melodie in die immerhin 11 Tracks zu pressen. Mit einer Gesamtspielzeit von ca. 51 Minuten kratzt „Here Waits Thy Doom“ an der Überlänge, wird aber zu keiner Sekunde langweilig. Diese Langrille macht Spaß ohne Ende, ist mit spürbar viel Liebe zum Detail und einer gehörigen Portion Spielfreude versehen und sollte in keiner ordentlichen Power-Metal-Sammlung fehlen. Also auf in die Schlacht. (jb)

2009-09-02 Helldriver Magazine Und die Schlacht geht weiter. Der mittlerweile vierte nenneswerte Output der Amerikaner, der zumal das Century Media Debüt darstellt, überzeugt durch ein beeindruckendes, kraftvolles Soundgewandt, ein dynamisches und straightes Songwriting und den Fakt, einmal mehr keinerlei Kompromisse einzugehen. Neben Ikonen

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Advance And Vanquish, 2005 (rg)
Review: Fire Up The Blades, 2007 (jb)
Review: Long Live Heavy Metal, 2012 (jb)