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Sevendust - Alpha (Import)

Label: 7Bros / Warner  •  Genre: New Metal  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: keine  •  April 2007

In Europa lässt die Veröffentlichung wohl noch etwas auf sich warten, in ihrem Heimatland ist "Alpha" aber schon Anfang März erschienen. Nachdem ich der Band im Review zum letzten Album schon das baldige Sinken ihres Schiffs prophezeit hatte, haben die Herren erfreulicherweise das Ruder noch mal rumgerissen und ein amtliches Album in die Läden gestellt. Einer alten Bandtradition folgend ist das Cover mal wieder grottenschlecht. Als ichs zum ersten Mal gesehen habe, dachte ich "Sieht aus wie ne schlechte Derek Hess-Kopie!" - und das ist es auch! Im Booklet steht doch tatsächlich "Image Inspired By The Print By Derek Hess" - wie Scheisse ist das denn? Wir nehmen ein Bild eines begnadeten Zeichners, lassen das von nem Schüler mit nem Filzstift abmalen und pimpen es etwas im Computer... unglaublich! Aber jetzt mal zum erfreulichen Part des Albums: der Musik. Der Opener "Deathstar" bratzt schon richtig gut los, groovt und stimmt ideal auf die kommenden zwölf Songs bzw. gut 50 Minuten ein. Der Ton ist um einiges rougher und die Band klingt wieder runder. Das mag daran liegen, dass der Ersatz für den abgegangenen Gitarristen Clint Lowery, Sonny Mayo, sich mittlerweile ins Bandgefüge integriert hat und die Maschine einfach wieder läuft. "Driven" beginnt synthetisch, schwenkt aber auch schnell in kräftiges, stampfendes Rhythmusgeriffe und einen öffnenden Refrain. "Feed" überrascht gegen Ende mit einem gefühlvollen Solo... Neuerungen sucht man vergebens, aber ich bin ehrlich gesagt froh, dass sich die Band bei keinem aktuellen Trend anbiedert und weder Metalcore-Elemente noch Queen-Bombast integriert hat. Starke Tracks wie "Confessions Of Hatred", "Burn" und besonders "Aggression" finde ich ob ihrer Qualität überraschend weit hinten auf dem Album platziert und somit fast versteckt. Der wütende Titeltrack kommt ganz zum Schluss, der ideale Schlusspunkt wäre aber "Burn" gewesen, wird der Song doch gegen Ende zu seiner eigenen, sehr gelungenen, Unplugged-Version. Mir scheint über die Jahre ein wichtiges Element der Band entgangen zu sein: die Herren sind wohl sehr christlich, jedenfalls danken vier der fünf Mitglieder auf ihrer Thankslist zuallererst mal Gott - wenns denn was hilft... (tj)

Helldriver Magazine In Europa lässt die Veröffentlichung wohl noch etwas auf sich warten, in ihrem Heimatland ist "Alpha" aber schon Anfang März erschienen. Nachdem ich der Band im Review zum letzten Album schon das baldige Sinken ihres Schiffs prophezeit hatte, haben die

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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