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Claus Grabke - Dead Hippies / Sad Robots

Label: Noisolution  •  Genre: Crossover  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Oktober 2006

Sowohl auf dem Brett das, als auch auf den Brettern, die die Welt bedeuten, hat Claus Grabke schon sehr viel erreicht. Als Skateboarder hat er nahezu alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt, er war unter anderem alleine 19 Mal Deutscher Meister. Zudem hat er mit seiner Band Thumb als erste deutsche Band überhaupt auf der amerikanischen Vans Warped Tour gespielt, zudem drei erfolgreiche Crossover-Alben mit ihnen veröffentlicht – von denen besonders „Exposure“ in keiner Sammlung fehlen sollte - und zudem mit seiner anderen Band, den Alternative Allstars, zwei eher im Punk angesiedelte CDs unter die Leute gebracht. Zudem ist er Familienvater, Korrespondent für u.a. die renommierte amerikanische Bibel ähhh Zeitschrift Thrasher, Produzent (Fidget, Good Witch Of The South u.a.), Fotograf und TV-Moderator und schreibt wahrscheinlich bald auch noch ein Buch, das dann aber richtig viele Seiten haben sollte, denn der Mann hat was zu erzählen. Und weil eine Seite für seine neue Band auch nicht gereicht hat, ist gleich eine Doppel-CD daraus geworden. Mutige Sache das, da fallen einem ja spontan Mammutwerke wie z.B. Guns´n´Roses „Use Your Illusion“ ein. Die erste CD („Dead Hippies“) repräsentiert die rockige und die zweite („Sad Robots“) die elektronische Seite der Band. Bei der letzten Foo Fighters war das Prinzip ähnlich, hat für mich aber nicht so ganz funktioniert, hier macht es aber durchaus Sinn – wobei ich mich schon frage, wie das unterschiedliche Material dann live zu einem homogenen Bild verschmolzen werden wird. Das kann man sich dann im Oktober im Vorprogramm der Datsuns anschauen, u.a. im Stuttgarter Schocken. (tj)

Helldriver Magazine Sowohl auf dem Brett das, als auch auf den Brettern, die die Welt bedeuten, hat Claus Grabke schon sehr viel erreicht. Als Skateboarder hat er nahezu alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt, er war unter anderem alleine 19 Mal

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Deadly Bossanova, 2008 (tj)
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