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Bury Your Dead - The Beauty And The Breakdown

Label: Victory Records  •  Genre: Metalcore  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  Juli 2006

Das letzte Album von Bury Your Dead ist als es vor zwei Jahren erschien nicht besonders gut bei mir angekommen. Zu stumpf und ideenlos erschien mir das Album. Seit dem ist einige Zeit vergangen und die Band war in dieser Zeit hauptsächlich auf Tour. Dennoch haben die Jungs offenbar genügend Zeit gefunden um an ihrem Stil zu arbeiten. Die Band klingt heute wesentlich origineller und vor allem fokussierter als damals. Allerdings nicht weniger brutal, im Gegenteil hier wurde eher noch ein Scheit nachgelegt. Das Riffing der Songs klingt heute wesentlich vielschichtiger und griffiger. Statt stumpfe das Stakkato-Geballer immer wieder und wieder zu käuen haben sich Bury Your Dead dieses Mal wirklich fette Riffs einfallen lassen. Die Drums sind wesentlich treibender und die ganze Band kommt viel besser auf den Punkt. Weiterhin nimmt die Band heute gern mal elektronische Beats oder Keyboards mit in den Sound, was eine echte Bereicherung darstellt. Waren die Songs vom letzen Album noch alle nach Filmen mit Tom Cruise benannt sind dieses Mal die Märchen dran. Songtitel wie „Trail Of Crumbs“, „Mirror, Mirror…“ oder „The Enchanted Rose“ mögen harmlos klingen, die elf Songs sind jedoch allesamt ultrabrutal. Verschnaufpausen bieten sich kaum, dennoch schaffen es die Jungs die Platte nicht langweilig werden zu lassen. Wer auf heftigen, modernen Metal/Hardcore steht und Bands wie Pantera oder Lamb Of God ist hier mit Sicherheit auch gut bedient. (rg)

Helldriver Magazine Das letzte Album von Bury Your Dead ist als es vor zwei Jahren erschien nicht besonders gut bei mir angekommen. Zu stumpf und ideenlos erschien mir das Album. Seit dem ist einige Zeit vergangen und die Band war in dieser

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weitere Artikel: Interview: Kurzes Email Interview mit Sänger Myke zu It´s Nothing Personal. (2009)
Review: Cover Your Tracks, 2004 (rg)
Review: Beauty And The Breakdown, 2006 (tj)
Review: Bury Your Dead, 2008 (rg)
Review: It´s Nothing Personal, 2009 (rg)