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Nightwish - End of an Era (DVD)

Label: Nuclear Blast  •  Genre: Symphonic Metal  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  Juli 2006

Not really my Baustelle, aber was solls, werfen wir eben mal nen Blick rein. Und egal ob Fan, oder nicht, man muss ja schon respektvoll nicken, wenn man sich den Werdegang der Band so anschaut. Sie sind über die Jahre ihren Weg gegangen, haben quasi ein Genre gegründet und wie der Flötenspieler zu Hameln einen wahren Rattenschwanz an Fans und Epigonen heraufbeschworen. Und schliesslich hat sie das mit ihrem letzten Longplayer doch tatsächlich an die Spitze der deutschen und vieler anderer europäischen LP-Charts gebracht! Es gibt wohl mehrere Versionen dieser DVD, mir liegt nur die ohne Audio-CD vor. Herzstück der DVd ist die Abschluss-Show der erfolgreichen „Once“-Tour, die in der Heimat der Band, im finnischen Helsinki, vor ausverkauftem Haus und mit tonnen Special-Effects (Pyros galore, mehrere Bühnenebenen, Videoleinwände etc.) über die Bühne ging. Zudem sind auf der DVD eine fast einstündige Dokumentation und eine Fotogallerie enthalten. Die Dokumentation zeigt die 15 Tage vor der Show und ist insofern interessant – wie auch die Show an sich – als dass die Sängerin und Gallionsfigur der Band, Tarja Turunen, von ihren Bandkollegen unmittelbar nach der Show die Kündigung überreicht bekommen hat. Es soll jetzt hier aber auch nicht darum gehen, was zu dem Split geführt hat (wers noch nicht weiss, braucht nur zu googeln), nur so als Detail am Rande. Die 18 enthaltenen Songs des Auftritts lassen für Fans wohl kaum Wünsche offen. Zig Kameras fangen das Geschehen sehr gut ein, der Sound lässt mit Dolby Digital 5.1. auch nichts zu wünschen übrig und es wird jede Menge fürs Auge geboten. Musikalischer Höhepunkt ist für mich die Pink Floyd Cover-Version von „High Hopes“, bei der Basser Marco die Vocals übernahm. Was eine echte Diva ist, zieht sich auch mehrmals während der Show um. Und ums perfekt zu machen, passen Mikro und Ständer dann jeweils zur Kleidfarbe. Anfangs erinnert das Mikro also dezent an ne Banane, später ist dann schwarz und dann sogar noch rot und weiss angesagt. Der Operngesang von Tarja ist sicherlich nicht jedermanns Sache, aber gesanglich hat sie wohl einiges auf dem Kasten, bin gespannt, wen die Band demnächst als Nachfolgerin präsentiert, bis dahin müssen die darbenden Fans wohl oder übel mit den bisherigen CDs und dieser DVD die Zeit überbücken. (tj)

Helldriver Magazine Not really my Baustelle, aber was solls, werfen wir eben mal nen Blick rein. Und egal ob Fan, oder nicht, man muss ja schon respektvoll nicken, wenn man sich den Werdegang der Band so anschaut. Sie sind über die Jahre

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Once, 2004 (tj)
Review: Dark Passion Play, 2007 (tj)
Review: Imaginaerum, 2012 (tj)