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DEspairs Ray - [Coll:set] Deathstars - Termination Bliss Celebration - dto. Blackmail - Aerial View Waterdown - All Riot Action Action - An Army Of Shapes Between Wars Demiricous - One Bleeding Through - The Truth Unused Pawnshop - Doctor Time OHL - A.F. - Not Alone Zaccharia - Divorce V.A. - Metal=Life Watchmaker - Erased From The Memory Of Man Menfolk - Colossus Rising Tide - Drift Away Dump Your Load - Innocent Mankind Soul Relic - Love Is A Lie We Both Believed Psychopunch - Kamikaze Love Reducer One Man Army & The Undead Quartet - 21 st Century Killing Machine French Teen Idol - dto. (Demo 2005) Felix Culpa - Bitte nicht schon wieder vielleicht Deafcon*X - Big Up 3 - Wake Pig Neuraxis - Trilateral Progression On the Outside - dto. Sevendust - Best Of (Chapter One 1997 - 2004) Suppository/Regurgitate - Split CD In Blood We Trust - Curb Games Hardflip - Sicknature Anthems

Sevendust - Best Of (Chapter One 1997 - 2004)

Label: TVT Records  •  Genre: Nu-Metal  •  Wertung:- / 7

User-Wertung: keine  •  Januar 2006

Man kennt das ja. Eine erfolgreiche Band wechselt das Label und ehe man sich versieht veröffentlicht das alte Label noch ein Best-Of Album. Auch Sevendust ergeht es nun genau so. Die vorliegende Platte beinhaltet 12 Songs von den ersten Alben der Band. Drunter alle Hits wie Black, Bitch, Praise, Angel´s Son oder das in Zusammenarbeit mit Chino Moreno (Deftones) entstandene Bender. Zusätzlich zu den 12 von den Alben bekannten Songs sind vier Bonustracks auf dem Silberling zu finden. Zwei davon stammen aus der Session zu Seasons und wurden bereits als Bonus Tracks der UK-Veröffentlichung benutzt, zwei weitere sind Cover Songs von Marvin Gayes „Inner City Blus“, der auf der Bonus-DVD zu Seasons zu hören war, sowie der Alice Cooper Klassiker „Schools Out“ der noch nie veröffentlicht wurde. Für eine Best-Of finde ich ehrlich gesagt, dass 12 Songs von sechs Alben etwas wenig ist, da haben Sevendust doch mehr zu bieten. Auch die Gestaltung des Booklets ist recht mager und lässt einen Schnellschuss seitens des Labels vermuten. Da hätte man sicher mehr draus machen können. Nichtsdestotrotz sind die enthaltenen Songs natürlich geil und für Sammler bzw. Leute die bisher nur wenig Sevendust im Plattenschrank haben geht das Release in Ordnung. (rg)

Helldriver Magazine Man kennt das ja. Eine erfolgreiche Band wechselt das Label und ehe man sich versieht veröffentlicht das alte Label noch ein Best-Of Album. Auch Sevendust ergeht es nun genau so. Die vorliegende Platte beinhaltet 12 Songs von den ersten Alben

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Seasons, 2003 (tj)
Review: Next, 2005 (tj)
Review: Alpha (Import), 2007 (tj)
Review: Chapter VII: Hope & Sorrow, 2008 (tj)
Review: Black Out The Sun, 2013 (tj)