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Broken Hope - Omen Of Disease

Label: Century Media  •  VÖ-Datum: 30.09.2013 •  Genre: Death-Metal  •  Wertung:4 / 7

User-Wertung: keine  •  September 2013

Broken Hope aus Chicago galten in den 90ern lange Zeit als eine der extremsten Death-Metal-Bands. Ihr gnadenloser Mix aus Death-Metal und Grindcore, gepaart mit einem der brutalsten Frontgrowler, fand in der Szene durchaus Anklang. Von 1991 bis 1999 veröffentlichte man fünf Platten, danach wurde es still um die Band. 2010 erst fand der Bandname durch die traurige Nachricht des Selbstmords von Frontmann Joe Ptacek wieder Erwähnung. 2012 schließlich beschloss Bandgründer Jeremy Wagner die Combo mit neuen Mitgliedern wieder auferstehen zu lassen. Den Posten des Frontmanns bekleidet nun Damian Leski von Gorgasm. „Omen Of Disease“ ist das neue Werk der Band. Man bekommt darauf typische Broken-Hope-Kost serviert. Ultrabrutaler Death-Metal mit Growls an der Grenze des Machbaren. Selbstverständlich völlig unverständlich. Musikalisch pendelt die Band zwischen flottem Geballer und krassen Killergrooves. Dabei wirken Broken Hope keineswegs wie ein Relikt aus den 90ern, sondern äußerst zeitgemäß. Moderner Deathcore lässt grüßen. Die Produktion ist ebenfalls sehr brutal und modern ausgefallen. Bei „Rendered Into Lard“ steuert The-Black-Dahlia-Murder-Frontmann Trevor Strnad einen Gastbeitrag bei. Neben den 13 neuen Tracks finden sich zwei Klassiker der Band als Live-Version auf der Platte. Ebenso wie eine neu eingespielte Version von „Incinerated“, dem Opener des Debüts „Swamped In Gore“. Obwohl das Comeback von Broken Hope sicher keines ist, auf das die Musikwelt gewartet hätte, kann sich das neue Album durchaus sehen lassen. Die Band macht nichts falsch und gehört auch 2013 noch zu dem Brutalsten was das Genre zu bieten hat. (rg)

2013-10-07 Helldriver Magazine Broken Hope aus Chicago galten in den 90ern lange Zeit als eine der extremsten Death-Metal-Bands. Ihr gnadenloser Mix aus Death-Metal und Grindcore, gepaart mit einem der brutalsten Frontgrowler, fand in der Szene durchaus Anklang. Von 1991 bis 1999 veröffentlichte man

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