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Master - The Witch Hunt

Label: FDA Rekotz  •  VÖ-Datum: 27.09.2013 •  Genre: Death-Metal  •  Wertung:2 / 7

User-Wertung: 4.3333 (6)  •  September 2013

Master gründeten sich bereits 1983 und zählen damit zu den dienstältesten Death-Metal Bands überhaupt. Seitdem hat die Band elf Alben veröffentlicht und das Genre vor allem mit den frühen Werken mitbeeinflusst. Von dem ursprünglichen Lineup ist niemand mehr übrig geblieben und die musikalischen Großtaten der Truppe liegen schon einige Zeit zurück. Die Band um Mastermind Paul Speckmann ist aber dennoch nicht tot zu bekommen. In Form von „The Witch Hunt“ erscheint nun das zwölfte Album. Master lebten in den letzten zehn Jahren wohl hauptsächlich von ihrem Namen, weniger von starken Alben. Auch bei den neuen Songs wird relativ schnell klar, dass man hiermit kaum einen Blumentopf gewinnen kann. Stilistisch wird Old-School Death-Metal der US-Prägung mit deutlichem Punk-Einfluss geboten. Die Riffs sind äußerst simpel, wenig inspiriert und haben schon deutlich bessere Tage gesehen. Die Songs sind dadurch absolut vorhersehbar und lahm. Das Gegurgel, was Speckmann als Vocals verkauft, verlangt dem Hörer ein sehr dickes Fell ab und nervt schon nach kürzester Zeit. Der Todesstoß wird der Platte durch die unglaublich miese Produktion versetzt. Diese hat nichts mit einer coolen verschrammelten Old-School-Produktion zu tun: Sie ist einfach nur schlecht und lieblos. Die Drums klingen hohl, die Gitarren kraftlos, es scheppert und knarrt und alles verschwimmt zu einem Brei. Jedes Hinterhofdemo klingt da besser. Für eine professionelle Band absolut inakzeptabel. Master haben leider den Zeitpunkt verpasst, sich aufzulösen und eine Legende zu bleiben, stattdessen wird Mist wie „The Witch Hunt“ veröffentlicht. (rg)

2013-09-18 Helldriver Magazine Master gründeten sich bereits 1983 und zählen damit zu den dienstältesten Death-Metal Bands überhaupt. Seitdem hat die Band elf Alben veröffentlicht und das Genre vor allem mit den frühen Werken mitbeeinflusst. Von dem ursprünglichen Lineup ist niemand mehr übrig geblieben

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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