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Tombstone Highway - Ruralizer

Label: Agonia Records  •  VÖ-Datum: 22.03.2013 •  Genre: Southern / Stoner Rock / Doom  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: keine  •  August 2013

Bei einem Bandnamen wie Tombstone Highway, einem Album namens „Ruralizer“ und einem derartig trockenen Sound, der die Boxen Staub spucken lässt, denkt man eigentlich nicht zuerst an Italien, sondern eher an die südlich gelegenen Regionen der Vereinigten Staaten. Allerdings entstammt diese Band tatsächlich der norditalienischen Poebene und wurde bereits vor einigen Jahren vom Frontmann der Death-Combo Forgotten Tomb als Nebenprojekt gegründet. Morbid, oder HM Outlaw, wie er sich aktuell nennt, zeigt bei Tombstone Highway eine relaxt groovende Art von Songwriting, wie man es ihm, anhand der Musik seiner Hauptband, niemals zugetraut hätte. Es sind aber nicht nur die staubtrockenen Riffs, die eingängigen Melodien und die entspannten Kompositionen, die zu gefallen wissen, in erster Linie ist es Mr. Outlaws verrauchter, kratziger Gesang der nicht nur perfekt zum Südstaatenrock passt, sondern auch immer wieder sehr gelungene Akzente setzen kann. Neben dem Titelsong sind es vor allem „Graveyard Blues“ und das Mountain-Cover „Mississippi Queen“, die sich positiv hervortun können. Insgesamt klingt das Debütalbum der Südländer sehr routiniert und abgezockt, aber auch merkwürdig vertraut. Der Grund für diese Vertrautheit ist schnell gefunden, denn die Inspirationsquellen der Italiener liegen mehr oder weniger offen auf der Hand: Abgesehen von Parallelen zu Black Sabbath, Down, Corrosion Of Conformity und ZZ Top ist es in erster Linie die Handschrift von Zakk Wylde, die auf „Ruralizer“ beinahe allgegenwärtig ist. Mir persönlich ist das etwas zuviel der Huldigung und viel zu wenig Eigenständigkeit, aber die Beurteilung dieser Sachlage bleibt jedem selbst überlassen. Jedenfalls bereitet „Ruralizer“ eine Menge Hörvergnügen und verfügt zweifelsfrei über eine astreine Produktion. Wer auf furztrockenen, versifften Wüsten-Rock steht und sich nicht daran stört, dass ein Großteil der hier verbratenen Ideen auf dem Mist anderer Leute gewachsen ist, greift mit dem Erstwerk von Tombstone Highway sicher nicht daneben. (cj)

2013-08-17 Helldriver Magazine Bei einem Bandnamen wie Tombstone Highway, einem Album namens „Ruralizer“ und einem derartig trockenen Sound, der die Boxen Staub spucken lässt, denkt man eigentlich nicht zuerst an Italien, sondern eher an die südlich gelegenen Regionen der Vereinigten Staaten. Allerdings entstammt

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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