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True Widow - Circumambulation

Label: Relapse  •  VÖ-Datum: 07.06.2013 •  Genre: Stoner Rock / Pop / Psychedelic  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Juli 2013

Der merkwürdige Bandname lässt es bereits vorab vermuten; das texanische Dreigestirn True Widow geht die Dinge anders als, als die meisten Musiker. Mit ihrem dritten Langspieler geben das Mädel und die zwei Jungs ihren Einstand auf Relapse, welches zweifellos das perfekte Label für diese Art von Musik darstellt. Der Begriff „Stonegaze“ ist in der Bandinfo zu lesen, womit eine Kombination aus Stoner Rock und Shoegaze gemeint ist, und eine recht adäquate Bezeichnung gefunden wurde. Das auffälligste Merkmal dabei ist das extrem langsame Tempo, welches konsequent durchgezogen, und nur ganz selten durch halbschnelle Elemente aufgelockert wird. Zusammen mit der tristen Eingängigkeit der Riffs und dem ziemlich monotonen Gesang, welcher teils männlichen, teils weiblichen Ursprungs ist, entsteht ein hypnotisierender Effekt, der den Hörer bewusst einlullen soll. Bei einigen Songs gelingt dies auch nahezu perfekt, und man wird unweigerlich hineingezogen, in das abgründige, scheinbar hoffnungslose Universum von True Widow. Über die gesamte Dauer des Albums geht diese Faszination allerdings verloren, und man muss sich zunehmend zwingen, dem Verlauf der Musik zu folgen und nicht dauerhaft abzuschweifen. Vor allem nach mehreren Durchlaufen am Stück wirkt „Circumambulation“ mehr einschläfernd, als fesselnd, wodurch die Musik immer mehr zur Hintergrundbeschallung verkommt. Man könnte auch sagen, dass die acht Stücke einen optimal abgestimmten Soundtrack für einen Opiumrausch darstellen. Mich persönlich stört aber auch der sehr große Pop-Einschlag, den die Texaner in ihre Songs einfließen lassen. Insbesondere der zweite Song „Four Teeth“ fällt so poppig aus, dass mir spontan etwas Kotze hochkam, denn die Strophe klingt mehr wie ein Kinderabzählreim, als wie ein Musikstück. Aber das ist Geschmacksache. Unterm Strich bietet die dritte Platte von True Widow dank „S:H:S“, „Numb Hand“ und „Creeper“ einige sehr interessante Kompositionen. Betrachtet man aber das gesamte Album, so bleibt viel von diesem Charme auf der Strecke. (cj)

2013-08-03 Helldriver Magazine Der merkwürdige Bandname lässt es bereits vorab vermuten; das texanische Dreigestirn True Widow geht die Dinge anders als, als die meisten Musiker. Mit ihrem dritten Langspieler geben das Mädel und die zwei Jungs ihren Einstand auf Relapse, welches zweifellos das

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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