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Dominic - Persona

Label: Denovali Records  •  VÖ-Datum: 22.03.2013 •  Genre: Post Hardcore / Sludge  •  Wertung:3 / 7

User-Wertung: keine  •  Juni 2013

Die weitgehend unbekannten Dominic sind eine vierköpfige norwegische Kapelle, die zwar schon seit zwölf Jahren existent ist, aber mit “Persona” ihr erst drittes Album vom Stapel lässt. Bisher flogen die Nordmänner relativ unbeachtet unter jedermanns Radar hindurch, wollen aber anno 2013 mit der Verpflichtung durch Denovali Records etwas mehr Staub aufwirbeln. Der Opener „To Live For“ beginnt sehr viel versprechend, und die erste Minute macht so richtig Lust auf mehr dieser vertrackten, noisigen Arrangements. Doch dann zieht der Song relativ abrupt die Handbremse und biegt in eine sehr merkwürdige, seichte Richtung ab. Ohne jemandem zu nahe treten zu wollen, aber es gehört schon einiges dazu, einen Song, der mit so einem geilen Riff beginnt, derartig zu verkacken. Im weiteren Verlauf der Platte stellt sich heraus, dass die so schön chaotisch anmutende Seite von Dominic nur ganz selten aufblitzt, und es dummerweise diese weichgespülte, poppige Schiene ist, auf der das Quartett größtenteils reist. Wenn man das Songwriting genauer betrachtet, stellt man fest, dass hier durchaus keine Amateure am Werk sind, und tatsächlich eine ganze Reihe guter Ideen Verwendung finden. Leider werden diese aber in unschöner Regelmäßigkeit von austauschbarem Post-Hardcore-Geplätscher übertüncht, oder man bietet ihnen zu wenig Raum, um sich zu entfalten. Über weite Strecken bleibt die Musik leider erschreckend nichts sagend, und so etwas wie eine eigene musikalische Identität sucht man vergebens. Der Grund hierfür ist sicher nicht in der Instrumentenbeherrschung zu suchen, die bemerkenswert gut ist, oder in der Produktion, die sich über jeden größeren Zweifel erhebt. Vielmehr ist es der schmalbrüstige Gesang, der immer wieder negativ auffällt, und auch die wenigen Passagen, die wirklich über Potential verfügen, zielsicher in den Graben fährt. Dort wo man sich epochale Refrains wünscht, wird geplärrt, und wo die Stimmung einen emotionalen Schreiausbruch fordert, fehlt die Durchschlagskraft. Unterm Strich ist das dritte Dominic-Album selbst für Genrefreunde nicht wirklich zu empfehlen. Es gibt einfach zu viele Bands, die sich genau denselben musikalischen Schuh anziehen, nur passt er ihnen viel besser. Und ich muss sogar sagen, dass ich nach dem Hören von „Persona“ nachvollziehen kann, warum die Norweger so lange schon vor sich hin wurschteln konnten, ohne größere Beachtung zu finden… (cj)

2013-07-04 Helldriver Magazine Die weitgehend unbekannten Dominic sind eine vierköpfige norwegische Kapelle, die zwar schon seit zwölf Jahren existent ist, aber mit “Persona” ihr erst drittes Album vom Stapel lässt. Bisher flogen die Nordmänner relativ unbeachtet unter jedermanns Radar hindurch, wollen aber anno

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(tatschliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Running With Scissors, 2005 (rg)