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The Haverbrook Disaster - Weather The World

Label: Let It Burn  •  VÖ-Datum: 05.04.2013 •  Genre: Hardcore  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: 6.8 (5)  •  März 2013

The Haverbrook Disaster aus Karlsruhe veröffentlichten 2011 ihr Debüt „Hopeward Bound“ und stießen damit in der Szene auf offene Ohren. Ihr energiegeladener, smarter Hardcore, in dem Wut ebenso wie Melodien eine große Rolle spielte, brachte ihnen Touren und Fernsehauftritte (neoParadise) ein. Jetzt liegt das zweite Album der Jungs vor. Gleich zu Beginn überzeugt es durch seinen äußerst guten Sound. Dieser entstand maßgeblich in den Pitchback Studios (Nasty, Vitja, etc.) unter der Aufsicht von Aljoscha Sieg. Doch das ist nicht alles, was bei „Weather The World“ richtig gemacht wurde. Die neuen Songs zeigen die Band einmal mehr von ihrer besten Seite. Sie sind deutlich gereift, ohne jedoch die Trademarks über Bord zu werfen. So wird einmal mehr moderner Hardcore geboten, der gleichermaßen durch seine rohe Energie als auch durch seine melodische Eingängigkeit fesselt. The Haverbrook Disaster stehen klar in der Tradition von Bands wie Comeback Kid oder Stick To Your Guns, ohne jedoch auf eine eigene Identität zu verzichten. Auf „Weather The World“ finden sich einige echte Pit-Hits wieder, bestes Beispiel dürfte „The Chosen Few“ sein, auf dem Stick To Your Guns Frontmann Jess Barnett einen Gastauftritt hat. Weiterhin treten Rob McCarthy (LIONHEART), James Dexter (DEMORALISER), Rob Helm (AZRIEL) und Oliver Hormuth (ELUDE THE END/SHARTONGUE) als Gäste auf dem Album in Erscheinung. The Haverbrook Disaster haben mit ihrem Zweitwerk alles richtig gemacht und dürften sich so in die erste Liga melodischer Hardcore Bands katapultiert haben. Daumen hoch! (rg)

2013-04-08 Helldriver Magazine The Haverbrook Disaster aus Karlsruhe veröffentlichten 2011 ihr Debüt „Hopeward Bound“ und stießen damit in der Szene auf offene Ohren. Ihr energiegeladener, smarter Hardcore, in dem Wut ebenso wie Melodien eine große Rolle spielte, brachte ihnen Touren und Fernsehauftritte (neoParadise)

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Hopeward Bound, 2011 (rg)