. .
  • Darkest Hour

    Bilder/slide/darkestHour2014_slide.jpg

    Mit ihrem selbstbetitelten Album gehen Darkest Hour neue musikalische Wege. Die Scheibe ist sicherlich eine der interessantesten der ... more

    Darkest Hour
  • Mantar

    Bilder/slide/mantar_slide.jpg

    Mantar sind das erste deutsche Signing von Svart Records. Ihr Debüt „Death By Burning“ ist in der Szene eingeschlagen ... more

    Mantar
  • Beastmilk

    Bilder/slide/beastmilkslide.jpg

    Mit ihrem Album „Climax“ haben die Finnen von Beastmilk eine echte Überraschung vorgelegt. Von null auf wow sozusagen. ... more

    Beastmilk
  • Sahg

    Bilder/slide/sahg_slide.jpg

    Die Norweger von Sahg haben mit ihrem vierten Album “Delusions Of Grandeur” ein rundum starkes Werk in Sachen Prog-Metal ... more

    Sahg
  • Dave Hause

    Bilder/slide/DaveHauseSlide.jpg

    Dave Hause Dave Hause ist derzeit in aller Munde. Der Ex-Frontmann von The Loved Ones hat sich in den letzten ... more

    Dave Hause

Got Nuthin - Back On The Streets The Haverbrook Disaster - Weather The World Deez Nuts - Bout It Bleed From Within - Uprising Terror - Live By The Code Adept - Silence The World Marathonmann - Holzschwert In Vain - Aenigma Hierophant - Great Mother: Holy Monster Blood Tsunami - For Faen Seventribe - Reborn Beyond The Shore - Ghostwatcher Tear Out The Heart - Violence Nero Di Marte - Nero Di Marte Jungle Rot - Terror Regime I Am Heresy - O Day Star, Son Of Dawn Intronaut - Habitual Levitations Six Feet Under - Unborn AYS - Suburban Haze Majesty - Thunder Rider Necrowretch - Putrid Death Sorcery Guns Of Moropolis - Heavy Metal Killed Your Mama Neaera - Ours Is The Storm Navel - Loverboy Mogwai - Les Revenants Long Distance Calling - The Flood Inside Blackmail - II Neaera - Ours Is The Storm Alcoa - Bone & Marrow The Virginmarys - King Of Conflict

Jungle Rot - Terror Regime

Label: Victory Records  •  VÖ-Datum: 19.03.2013 •  Genre: Death-Metal  •  Wertung:3,5 / 7

User-Wertung: keine  •  März 2013

Jungle Rot veröffentlichten erst im letzten Monat ihr Debüt aus dem Jahr 1995 neu über Victory. Diese Platte zeigte die Band noch von ihrer rohen, old-school Death-Metal Seite. Der direkte Zeitsprung von 18 Jahren zum neuen, insgesamt achten Album, zeigt eine deutlich veränderte Band, die sich aber noch immer auf ihre Wurzeln besinnt. Zwar weist auch „Terror Regime“ die Metalcore Einflüsse des Vorgängers auf, doch hat man sich in der Tat wieder deutlicher auf die Death-Metal Wurzeln besonnen. So regiert vor allem die gnadenlose Riffkeule, die mit treibenden Grooves angetrieben wird und wie ein Panzer auf den Hörer zurollt. Immer wieder wird das Gaspedal auch weiter durchgedrückt, der Großteil der Platte spielt sich aber im gemäßigten Midtempo ab. Einflüsse von Bolt Thrower oder Asphyx sind nicht von der Hand zu weisen, aber auch Amon Amarth und frühe Entombed haben ihre Spuren im Sound hinterlassen. Das Rad wird nicht neu erfunden, aber die Amis haben ihren gnadenlosen Sound solide umgesetzt. Im direkten Vergleich zum Vorgänger ist die Produktion deutlich kraftvoller und ausgewogener ausgefallen. Was der Band aber dennoch fehlt, sind Aha-Effekte und Hits. Die Platte rollt recht konstant ohne Ausfälle aber eben auch ohne Höhepunkte vor sich hin. Die Songs ähneln sich alle mehr oder weniger, man hat sie so oder so ähnlich schon früher gehört und das Ganze will einen einfach nicht mehr so richtig hinter dem Ofen hervor locken. Wie gesagt, „Terror Regime“ ist ein solides Death-Metal Album, das deutlich stärker als sein Vorgänger ist. Trotzdem aber sicher kein must-have. (rg)

2013-03-30 Helldriver Magazine Jungle Rot veröffentlichten erst im letzten Monat ihr Debüt aus dem Jahr 1995 neu über Victory. Diese Platte zeigte die Band noch von ihrer rohen, old-school Death-Metal Seite. Der direkte Zeitsprung von 18 Jahren zum neuen, insgesamt achten Album, zeigt

Dieser Artikel wurde 56 mal gelesen

Social:
Userbewertung:
Kaufen:
Vorschau:

(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Kill On Command, 2011 (jh)
Review: Skin The Living, 2013 (rg)