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Jungle Rot - Terror Regime

Label: Victory Records  •  VÖ-Datum: 19.03.2013 •  Genre: Death-Metal  •  Wertung:3,5 / 7

User-Wertung: keine  •  März 2013

Jungle Rot veröffentlichten erst im letzten Monat ihr Debüt aus dem Jahr 1995 neu über Victory. Diese Platte zeigte die Band noch von ihrer rohen, old-school Death-Metal Seite. Der direkte Zeitsprung von 18 Jahren zum neuen, insgesamt achten Album, zeigt eine deutlich veränderte Band, die sich aber noch immer auf ihre Wurzeln besinnt. Zwar weist auch „Terror Regime“ die Metalcore Einflüsse des Vorgängers auf, doch hat man sich in der Tat wieder deutlicher auf die Death-Metal Wurzeln besonnen. So regiert vor allem die gnadenlose Riffkeule, die mit treibenden Grooves angetrieben wird und wie ein Panzer auf den Hörer zurollt. Immer wieder wird das Gaspedal auch weiter durchgedrückt, der Großteil der Platte spielt sich aber im gemäßigten Midtempo ab. Einflüsse von Bolt Thrower oder Asphyx sind nicht von der Hand zu weisen, aber auch Amon Amarth und frühe Entombed haben ihre Spuren im Sound hinterlassen. Das Rad wird nicht neu erfunden, aber die Amis haben ihren gnadenlosen Sound solide umgesetzt. Im direkten Vergleich zum Vorgänger ist die Produktion deutlich kraftvoller und ausgewogener ausgefallen. Was der Band aber dennoch fehlt, sind Aha-Effekte und Hits. Die Platte rollt recht konstant ohne Ausfälle aber eben auch ohne Höhepunkte vor sich hin. Die Songs ähneln sich alle mehr oder weniger, man hat sie so oder so ähnlich schon früher gehört und das Ganze will einen einfach nicht mehr so richtig hinter dem Ofen hervor locken. Wie gesagt, „Terror Regime“ ist ein solides Death-Metal Album, das deutlich stärker als sein Vorgänger ist. Trotzdem aber sicher kein must-have. (rg)

2013-03-30 Helldriver Magazine Jungle Rot veröffentlichten erst im letzten Monat ihr Debüt aus dem Jahr 1995 neu über Victory. Diese Platte zeigte die Band noch von ihrer rohen, old-school Death-Metal Seite. Der direkte Zeitsprung von 18 Jahren zum neuen, insgesamt achten Album, zeigt

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Kill On Command, 2011 (jh)
Review: Skin The Living, 2013 (rg)