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The Driftwood Fairytales - Phantoms

Label: Fond Of Life  •  VÖ-Datum: 15.10.2012 •  Genre: Folk-Punk/Rock  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: 6 (3)  •  November 2012

Mit ihrem Debüt konnten The Driftwood Fairytales schon erste Aufmerksamkeit erringen. Allerdings ging die Platte der Berliner in der Masse einfach unter. Schon damals war der Band anzumerken, dass sie keine einfache Punk Band sind, sondern deutlich vielfältigere Einflüsse von Bruce Springsteen über Folk bis Singer/Songwriter haben. Genau diese Aspekte wurden auf dem zweiten Album konsequent ausgebaut. Das führt dazu, dass die Band deutlich mehr Profil und Eigenständigkeit aufweist als bisher. Die Songs sind deutlich ruhiger, eingängiger und mitreißender geworden. Die meisten von ihnen würden wohl auch rein mit Akustikgitarre funktionieren, werden aber neben voller Bandbesetzung voluminöser vorgetragen. Immer wieder greift die Band in die Trickkiste und setzt mit Instrumenten wie Piano, Banjo, Chören und Bläsern Akzente. Das Herzstück der Band ist aber Frontmann Zeki Min Celikkilic, dessen charismatische Stimme den Songs das Herz gibt. Nicht selten gehen die Songs unter die Haut. Tracks wie „Sleeping On The Floor“ oder „I Can´t Stop Movin‘“ sind beeindruckende Hits, die sich auch im internationalen Vergleich nicht verstecken müssen. So haben sich The Driftwood Fairytales mit “Phantoms†von einer Punk Band unter vielen zu einer eigenständigen Band gemausert. Man darf gespannt sein wie es weiter geht. „Phantoms“ sollten sich aber Fans von Bands/Künstlern wie Dave Hause, Against Me, Chuck Ragan oder The Gaslight Anthem nicht entgehen lassen. (rg)

2012-12-02 Helldriver Magazine Mit ihrem Debüt konnten The Driftwood Fairytales schon erste Aufmerksamkeit erringen. Allerdings ging die Platte der Berliner in der Masse einfach unter. Schon damals war der Band anzumerken, dass sie keine einfache Punk Band sind, sondern deutlich vielfältigere Einflüsse von

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Trailer Parks And Unicorns, 2011 (rg)