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Instrument - Olympus Mons

Label: Brokensilence  •  VÖ-Datum: 17.08.2012 •  Genre: Postrock  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Oktober 2012

Mit „Olympus Mons“ melden sich die Münchner Filigranrocker von Instrument zurück. Ein ganzes Jahr ließ man sich für das Komponieren dieses Albums Zeit, und um es vollauf genießen zu können, sollte sich der Hörer ebenfalls in einer Phase der Entschleunigung befinden. Die neun Songs bedürfen einer gewissen Aufmerksamkeit, um richtig wahrgenommen zu werden, auch wenn über weite Strecken eine sehr ruhige Gangart angeschlagen wird. Das bayerische Terzett wählt für seine Musik einen eher behutsamen, fast bedächtigen Ansatz, der nur durch gelegentliche Ausritte in rockige, laut tönende Gefilde, wie zum Beispiel mit „Picks & Chips“ oder „Doing Nothing Is Art“, durchbrochen wird. Ansonsten zelebriert man überwiegend minimalistische Arrangements, verlässt sich auf lang gezogene Spannungsbögen, zeigt sich aber auch recht experimentierfreudig und gibt den Songs enorm viel Raum und Freiheit zur Entfaltung. Dadurch entsteht – speziell bei mehrfachem Konsum – ein intensiver Trip durch unterschiedlichste Gefühls- und Klanglandschaften, in denen man sich nur allzu leicht verlieren kann. Dabei können sich neben dem Titeltrack insbesondere das verträumte „Centennial Light“ und das zweigeteilte „Maximum“ positiv hervorheben. Hier wird Kopfkino in Reinform geboten, so wie es eigentlich nur die ganz Großen auf die Beine stellen können. Passenderweise gibt die Band als Referenzen Mogwai, Motorpsycho und Tortoise an, wobei ich hier auf jeden Fall auch Aereogramme ins Gespräch bringen möchte, da die Schotten hier und da doch ziemlich deutlich durchklingen. Zusammenfassend hinterlässt das Gehörte bei mir allerdings nicht nur positive Eindrücke, denn immer wieder finden sich auf diesem Silberling auch Abschnitte, die für meine Begriffe zu sehr dem Minimalismus frönen und zu eindimensional sind, wodurch ihre Wirkung fast völlig verebbt. Und auch der honigsüße Gesangsstil ist sicher nicht jedermanns Sache. Objektiv betrachtet ist „Olympus Mons“ aber ein starkes Album, das Befürworter der These, weniger sei mehr, und alle Freunde progressiver Töne und intensiver Klangeindrücke begeistern dürfte. (cj)

2012-10-28 Helldriver Magazine Mit „Olympus Mons“ melden sich die Münchner Filigranrocker von Instrument zurück. Ein ganzes Jahr ließ man sich für das Komponieren dieses Albums Zeit, und um es vollauf genießen zu können, sollte sich der Hörer ebenfalls in einer Phase der Entschleunigung

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Instrument, 2010 (cj)