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Devil Sold His Soul - Empire Of Light

Label: Small Town Records  •  VÖ-Datum: 21.09.2012 •  Genre: Postcore  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: 6.25 (2)  •  September 2012

Vor gut zwei Jahren erschien das zweite Album der Briten bei Century Media. „Blessed & Cursed“ war ein spannendes Album voller interessanter Ideen und einer dichten Atmosphäre. Inzwischen hat die Band ihr Label erneut gewechselt und veröffentlicht Album Nummer drei nun bei Small Town. Musikalisch verfolgt die Band ihren Weg konsequent weiter. In Ermangelung einer wirklich treffenden Beschreibung nennt man das wohl Post-Hardcore. Man fusioniert modernen Hardcore mit Elementen aus dem Screamo mit Post-Rock der Marke Cult Of Luna. Das Ergebnis ist ein ebenso packendes wie emotionales Hörerlebnis. Der Hörer wird von der dichten Atmosphäre umschlossen, abwechselnd gibt es melodische und brutale Vocals zu hören, die Gitarren bilden wahlweise dichte Mauern oder fragile Klangräume und es werden allerlei experimentelle Sounds eingesetzt. Die Band wirkt in den neuen Songs deutlich selbstbewusster und legt noch mehr Wert auf Atmosphäre. Die Hit Dichte ist im Vergleich zum Vorgänger deutlich niedriger ausgefallen. Darauf liegt aber sicher nicht das Hauptaugenmerk der Platte. Die Songs sind generell komplexer geworden. „Empire Of Light“ ist definitiv kein Album das man nebenbei konsumieren kann. Es verlangt die ungeteilte Aufmerksamkeit des Hörers. Dafür bekommt man dann aber auch eine sehr abwechslungsreiche Reise durch die Klangwelt der Engländer geboten. Wer den Vorgänger mochte wird sich zweifellos auch mit „Empire Of Light“ anfreunden. Devil Sold His Soul machen auch auf Album Nummer drei klar, dass sie eine spannende Band sind, mit der zu rechnen ist. (rg)

2012-09-26 Helldriver Magazine Vor gut zwei Jahren erschien das zweite Album der Briten bei Century Media. „Blessed & Cursed“ war ein spannendes Album voller interessanter Ideen und einer dichten Atmosphäre. Inzwischen hat die Band ihr Label erneut gewechselt und veröffentlicht Album Nummer drei

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: A Fragile Hope, 2007 (tj)
Review: Blessed & Cursed, 2010 (rg)