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This Or The Apocalypse - Dead Years

Label: Lifeforce Records  •  VÖ-Datum: 21.09.2012 •  Genre: Metalcore  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: keine  •  September 2012

This Or The Apocalypse aus Lancaster, PA veröffentlichen mit “Dead Years” ihr drittes Album. In den zwei Jahren vom Debüt zum letzten Album “Haunts Whats Left” hat die Band einen riesigen Schritt gemacht: Von passablen Metalcore Songs zu eigenständigen Hits. Jetzt sind wieder zwei Jahre vergangen. Der Schritt ist dieses Mal nicht so groß, eine Weiterentwicklung ist aber dennoch deutlich zu spüren. This Or The Apocalypse wirken auf Anhieb deutlich derber und kantiger als noch auf dem Vorgänger, ohne dabei jedoch auf ihr damals entdecktes Händchen für tolle Melodien zu verzichten. Die Band greift zwar auf gängige Stilmittel im Bereich Metal und Hardcore zurück, schafft es aber dennoch, den Songs ein eigenständiges Gesicht zu verpassen. Sie sind vielschichtig arrangiert und warten immer wieder mit unerwarteten Wendungen auf. Oft tauchen, wenn auch nicht mehr so häufig, melodische Gesangslinien mit Ohrwurmgarantie auf. Das Ergebnis ist ein vielseitiges und sehr intensives Album. Im direkten Vergleich mit dem Vorgänger ist das neue Werk weniger zugänglich, die Songs sind recht komplex ausgefallen und manchmal hat man den Eindruck, dass auch die Band selbst sich etwas darin verlaufen hat. Die Jungs enttäuschen aber mit dem neuen Album keinesfalls sondern fordern ihre Fans neu heraus. Die Band hat bewiesen, dass es mit ihr so schnell nicht langweilig werden dürfte. Man darf gespannt sein, in welche Richtung sich die Truppe als nächstes entwickelt. (rg)

2012-09-26 Helldriver Magazine This Or The Apocalypse aus Lancaster, PA veröffentlichen mit “Dead Years” ihr drittes Album. In den zwei Jahren vom Debüt zum letzten Album “Haunts Whats Left” hat die Band einen riesigen Schritt gemacht: Von passablen Metalcore Songs zu eigenständigen Hits.

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Monuments, 2008 (rg)
Review: Haunt Whats Left, 2010 (rg)