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Sky Architects - The Promise Of Tomorrow

Label: VME Records  •  VÖ-Datum: 25.05.2012 •  Genre: Post-Rock  •  Wertung:4 / 7

User-Wertung: keine  •  Mai 2012

Die Sky Architects bezeichnen ihre Musik selbst als Doom-Pop. Tatsächlich kann man ihren Sound aber sehr komfortabel in die Post-Rock Schublade stecken. Man bekommt weitgehend instrumentalen und sehr atmosphärischen Sound geboten, der sowohl seine zarten als auch härteren Momente hat. Gesang gibt es nur sehr vereinzelt zu hören. Im ersten Song nach dem Opener „Fade Out“ setzt er erst nach ca. fünf Minuten ein. Bis dahin hat man ihn aber auch nicht vermisst. Die Band schafft es sehr gut, rein instrumental für Atmosphäre und spannende Songs zu sorgen. Neben Gitarren und Schlagzeug kommen auch immer wieder Streicher zum Einsatz, welche die Tragik, die den meisten Songs inne wohnt, weiter unterstreichen. Immer mal wieder dürfen die Gitarren dann auch mal etwas forscher braten, um einen Kontrast zu den meist recht fragil wirkenden Songkonstruktionen herzustellen, so wirklich rabiat wird es aber nie. So bleibt den Songs meist ein eher zarter Charme erhalten. Auch die zu hörenden Gesänge unterstreichen das weiter, sowohl der männliche Hauptgesang als auch die vorkommende weibliche Stimme gehen sehr zart und zurückhaltend vor. So entsteht ein Album, das vor allem durch seine Atmosphäre besticht. Was insgesamt etwas zu kurz kommt, ist die Dynamik. Hier und da würde man sich wünschen, dass das laut/leise Spiel ausgeprägter ist. Dem Album fehlen die großen Spannungsbögen und die mitreißenden Arrangements. Viel eher plätschert die Platte vor sich hin. Das ist nicht unbedingt schlecht. Es wird eine wohlige und dennoch melancholische Stimmung aufgebaut, die durchaus stimmig ist, allerdings nicht unbedingt fordert. Die Sky Architects liefern genau den richtigen Soundtrack für behagliche Winterabende vorm Kaminfeuer. Wer allerdings etwas mehr Action bevorzugt, wird hier eher enttäuscht sein. (rg)

2012-06-02 Helldriver Magazine Die Sky Architects bezeichnen ihre Musik selbst als Doom-Pop. Tatsächlich kann man ihren Sound aber sehr komfortabel in die Post-Rock Schublade stecken. Man bekommt weitgehend instrumentalen und sehr atmosphärischen Sound geboten, der sowohl seine zarten als auch härteren Momente hat.

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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