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Final Prayer - I Am Not Afraid

Label: Let It Burn  •  VÖ-Datum: 25.05.2012 •  Genre: Hardcore  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Mai 2012

Final Prayer aus Berlin waren zwar nie für ihren Schöngeist bekannt, wohl aber für ihren durchschlagenden Hardcore. Die Band liefert seit ihrer Gründung guten Qualitätshardcore ab. Nach ihrem letzten Album „Filling The Void“ von 2008 wurde es erst mal ruhiger um die Berliner, bis sie sich 2011 mit einer amtlichen EP zurück meldeten. Man ging in der Vergangenheit immer sehr energisch und motiviert vor und hatte daher die Nase immer ein Stückchen vorn. Dennoch manövrierte man sich immer weiter in eine musikalische Einbahnstraße. Das scheint die Band gemerkt zu haben und so präsentiert sie sich auf „I Am Not Afraid“ deutlich gereifter. Das Album startet sehr untypisch mit einem Gruppen-Mantra, bevor die Band dann doch mit der dicken Hardcore Keule zuschlägt. In dieser Hinsicht hat sich die Truppe ihre Stärken bewahrt. Die Riffs peitschen, die Breaks sitzen, die Drums donnern und die Vocals sind angepisst wie eh und je. Doch immer wieder tauchen unerwartete Einflüsse auf. Ob es fast melodische Gesangsausflüge sind, rockige Gitarrensoli, düstere Doom-Riffs oder gar Melodien. Die Band hat ihren Sound in Nuancen erweitert und ist dadurch deutlich interessanter geworden. Die Tracks selbst sind darüber hinaus eingängiger als je zuvor. Das Album ist trotz der frischen Elemente sehr kompakt und fokussiert ausgefallen. In „Heimathafen Kreuzberg“ gibt sich Empowerment Frontmann Jogges die Ehre als Gast. „I Am Not Afraid“ zeigt eine deutlich gereifte Band und das mit Abstand stärkste Album von Final Prayer. (rg)

2012-05-30 Helldriver Magazine Final Prayer aus Berlin waren zwar nie für ihren Schöngeist bekannt, wohl aber für ihren durchschlagenden Hardcore. Die Band liefert seit ihrer Gründung guten Qualitätshardcore ab. Nach ihrem letzten Album „Filling The Void“ von 2008 wurde es erst mal ruhiger

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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Review: Filling The Void, 2008 (rg)
Review: Best Of Times, 2010 (rg)
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