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Soulfly - Enslaved

Label: Roadrunner Records  •  VÖ-Datum: 09.03.2012 •  Genre: Metal  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: 6 (1)  •  März 2012

Max Cavalera ist immer für eine Überraschung gut. Nachdem Soulfly anfangs einfach die andere Hälfte von Sepultura war und man insgeheim immer hoffte, die beiden Teile würden wieder fusionieren, ist das Gegenteil eingetreten. Sowohl Sepultura als auch Soulfly haben sich zu eigenständigen Bands entwickelt. Die neueren Werke von Soulfly und auch die Arbeit mit Cavalera Conspiracy zeigten Max Cavalera erneut von seiner hungrigen und kreativen Seite. Genau das ist auch dem neuen Album „Enslaved“ anzumerken. Die Platte wirkt recht rau und hart. Vieles der Nu-Metal Vergangenheit wurde nun endgültig über Bord geworfen und mit einer recht aggressiven Thrash/Hardcore und gar Death-Metal Kante ersetzt. Auf dem Album sind sogar Blast-Beats und fiese Growls zu hören. Die beiden neuen Mitglieder, Bassist Tony Campos (ex-Static-X, Asesino) und Drummer David Kinkade (Borknagar) dürften jeweils ihren Teil ergänzt haben. Die Songs sind meist recht aggressiv und straight, haben aber insgesamt eine ganz andere Aura als die früheren Tracks. Typische Soulfly Elemente gibt es natürlich nach wie vor. So sind allerlei Welt-Musik Elemente und auch die unverwechselbare Stimme von Max vorhanden. Es ist ein Track auf Portugiesisch zu finden und der überlange Track „Chains“, in dem die Musiker nochmal alle Register ziehen. Ebenfalls auf dem Album zu hören ist ein Track, den Max mit seinen Söhnen Zyon, Igor und Richie aufgenommen hat. „Revengance“ hebt sich etwas von den anderen Songs ab, rundet die Platte aber gekonnt ab. Was dieses Mal fehlt, ist ein „Soulfly“-Instrumental, der achte Teil des „runnig-songs“ wurde schlicht unterschlagen. Ein Soulfly Album wäre kein Soulfly Album ohne reichlich Gastauftritte: Dieses Mal brüllt Cattle Decapitation Frontmann Travis Ryan ebenso wie Devildrivers Dez Fafara ins Mikro. Max Cavalera zeigt mit „Enslaved“ eindrucksvoll, dass er mit Soulfly noch einiges zu bieten hat und man die Band noch längst nicht abschreiben kann. (rg)

2012-03-15 Helldriver Magazine Max Cavalera ist immer für eine Überraschung gut. Nachdem Soulfly anfangs einfach die andere Hälfte von Sepultura war und man insgeheim immer hoffte, die beiden Teile würden wieder fusionieren, ist das Gegenteil eingetreten. Sowohl Sepultura als auch Soulfly haben sich

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Interview: Interview mit Max Cavalera (2002)
Review: Prophecy, 2004 (rg)
Review: Omen, 2010 (jh)
Live-Review: 25.05.2004, Stuttgart - LKA