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Swallow The Sun - Emerald Forest And The Blackbird

Label: Spinefarm  •  VÖ-Datum: 14.02.2012 •  Genre: Dark Melodic Doom Death Metal  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Februar 2012

Nach all den gar nicht winterlich anmutenden Perlen, die für die Februarausgabe in meinen Player gewandert sind, servieren die Finnen mit dem immer noch genialen Bandnamen Swallow The Sun verlässlich das optimale Album für die Jahreszeit – fehlt an sich nur noch der Schnee. Die Band macht im Prinzip genau da und so weiter, wo und wie sie mit dem Vorgänger "New Moon" aufgehört haben: perfekt instrumentierter und inszenierter Düstermetal im Melodic Death/Doom-Bereich. Mit viel Death und durchaus auch mal Black Metal-Input im Gesang preschen sie wild hinein ins neue Album. Sehr imposant ist auch der Kontrast, den sie stimmig in unmittelbarer Nachbarschaft meistern: auf den derben Opener/Titeltrack folgt der filigrane und sanfte "This Cut Is The Deepest", der an Großtaten von Katatonia und Anathema erinnert. Aufgenommen wurden die zehn Songs in den Drumforest Studios von Mikko Karmila, der auch schon Nightwish, Children Of Bodom und Amorphis betreut hat und mit Anette Olzon (Nightwish) und Aleah Stanbridge (Trees Of Eternity) sind gleich zwei Gastsängerinnen an Bord. Zum hervorragenden Songmaterial kommt das perfekte Coverartwork, das man sich am liebsten groß und gerahmt in die heimischen vier Wände hängen würde. (tj)

2012-03-04 Helldriver Magazine Nach all den gar nicht winterlich anmutenden Perlen, die für die Februarausgabe in meinen Player gewandert sind, servieren die Finnen mit dem immer noch genialen Bandnamen Swallow The Sun verlässlich das optimale Album für die Jahreszeit – fehlt an sich

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: The Morning Never Came, 2003 (rg)
Review: Hope, 2007 (tj)
Review: Plague Of Butterflies, 2008 (tj)