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G-M-Y-P - Don’t Expect Me To Come Back / The Game EP

Label:  •  Genre: Indie / Alternative  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: 6 (1)  •  Februar 2012

Mit dem Bandnamen gibt's eine kleine Hürde zu überwinden. Denn was soll denn das bitte heißen? Ist ein GMYP eine wissenschaftliche Einheit? Ein seltenes, großäugiges, zotteliges Dingens, aus dem an Überraschungen unerschöpflichen Regenwald? Alles falsch. Der Bandname ist 'ne Abkürzung und steht für Good Morning, You’re Pregnant. Je nach Situation ist das entweder eine sehr gute/willkommene oder aber eine katastrophale Ansage. Diese Zweideutigkeit geht der Musik der Band aber völlig ab, denn das ist eindeutig hervorragender, melancholischer Indierock, der auch zu keiner Zeit nach Bausparen klingt, obwohl die fünf jungen Männer doch tatsächlich aus Schwäbisch Hall kommen. Das Debütalbum gab's schon 2005. Im Mai 2009 ließen sie dann mit den fünf Songs der „The Game“-EP wieder von sich hören und legten bereits im Dezember ihren ersten Longplayer „Don’t Expect Me To Come Back“ nach. Zurzeit sind sie gerade wieder im Studio, um das nächste Album aufzunehmen und da freu ich mich doch schon sehr, sehr, sehr drauf. Denn die Haller haben echt mal ein Händchen für gute Songs, Pearl Jam bieten sich ebenso als Vergleich an wie Elliot Smith – und dabei klingt ihr Material so eigenständig, so reif, dass man meint, dass da irgendwelche 40somethings agieren. Zu den sehr coolen Songs kommt noch eine überfette Homepage, die Band verdient wesentlich mehr Aufmerksamkeit! (tj)

2012-03-04 Helldriver Magazine Mit dem Bandnamen gibt's eine kleine Hürde zu überwinden. Denn was soll denn das bitte heißen? Ist ein GMYP eine wissenschaftliche Einheit? Ein seltenes, großäugiges, zotteliges Dingens, aus dem an Überraschungen unerschöpflichen Regenwald? Alles falsch. Der Bandname ist 'ne Abkürzung

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