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Asphyx - Deathhammer

Label: Century Media  •  VÖ-Datum: 27.02.2012 •  Genre: Death-Metal  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: keine  •  Februar 2012

Dass die 2007 vollzogene Reunion der niederländischen Kult Death-Metal Truppe Asphyx keinesfalls eine halbherzige Angelegenheit ist, hat die Band bereits mit ihrem 2009er Comeback Album „Death…The Brutal Way“ eindrucksvoll bewiesen. Jetzt liegt mit „Deathhammer“ bereits das zweite Album nach der Reunion vor. Die Band startet mit „Into The Timewastes“ gleich recht flott und ruppig in das Album und zeigt allen Nachwuchsbands wo der Killerriff-Hammer hängt. Selbiger kreist beim folgenden Titeltrack dann ebenfalls so effektiv, dass dem einleitenden Kommentar von Frontmann Martin van Drunnen „This is true Death-Metal you Bastards“, nur staunend beigepflichtet werden kann. „Minefield“ nimmt das Tempo dann etwas zurück und zeigt die Band von ihrer Slow-Motion Doom Seite. Wie zähe Lava ergießt sich der Track über sieben Minuten lang über den Hörer und hinterlässt nichts als Verwüstung. Im weiteren Verlauf der Platte reiht sich ein Highlight an das nächste. Derbe Old-School Death-Metal Stampfer, wabernde Doom-Riffs und die kranken Vocals von van Drunnen bestimmen das Bild der Platte. Die knarzige aber äußerst druckvolle Produktion passt zu Asphyx wie die Faust aufs Auge. Songs wie „Der Landser“, „Deathhammer“ oder „We Doom You To Death“ sind jetzt schon Asphyx Klassiker. Asphyx haben ihren Ruf als absolute Death-Metal Großmeister mit dieser Platte weiter zementiert. Beeindruckend, wie eine Band über 20 Jahre nach ihrer Gründung noch so brisant und aufregend klingen kann wie Asphyx. (rg)

2012-02-26 Helldriver Magazine Dass die 2007 vollzogene Reunion der niederländischen Kult Death-Metal Truppe Asphyx keinesfalls eine halbherzige Angelegenheit ist, hat die Band bereits mit ihrem 2009er Comeback Album „Death…The Brutal Way“ eindrucksvoll bewiesen. Jetzt liegt mit „Deathhammer“ bereits das zweite Album nach der

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Death…The Brutal Way, 2009 (rg)