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COR - Snack Platt Orrer Stirb

Label: Rügencore  •  Genre: Thrash/Punk  •  Wertung:2 / 7

User-Wertung: 6.5 (2)  •  Februar 2012

COR verunsichern nun schon seit zehn Jahren den deutschen Underground, zwar nicht besonders erfolgreich aber immerhin beständig. Zum Jubiläum hat die Band beschlossen, ihr neues Album komplett auf Plattdeutsch aufzunehmen. In Anlehnung an S.O.D.s legendäres Debüt ist die Platte entsprechend benannt und der Titeltrack ist dann auch eine musikalisch Hommage an „Speak English Or Die“. Damit ist dann aber auch schon der Höhepunkt der Platte erreicht. Die weiteren 13 Songs sind recht langweilige Tracks, die stilistisch irgendwo zwischen Punk, Hardcore und Thrash pendeln. Platt ist hier leider nicht nur der Dialekt. Die an sich charmante Idee spiegelt sich leider in mäßigen Songs, die zu allem Überfluss auch noch schlecht klingen, wider. Einige Songs sind neu, während andere Neuinterpretationen älterer COR Songs sind. Als Gast ist Scott „Wino“ Weinrich (Saint Vitus) auf dem Song „Sägeln“ zu hören. Dieser Bonus verpufft allerdings ebenfalls ohne den Gesamteindruck zu verbessern. Die Vocals auf Plattdeutsch sind sicherlich eine recht sympathische Angelegenheit, wer wie ich kein Platt spricht, versteht jedoch nur Bruchstücke. Somit ist „Snack Platt Orrer Stirb“ bestenfalls eine amüsante Platte für Lokalpatrioten. (rg)

2012-02-18 Helldriver Magazine COR verunsichern nun schon seit zehn Jahren den deutschen Underground, zwar nicht besonders erfolgreich aber immerhin beständig. Zum Jubiläum hat die Band beschlossen, ihr neues Album komplett auf Plattdeutsch aufzunehmen. In Anlehnung an S.O.D.s legendäres Debüt ist die Platte entsprechend

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Tsunami, 2006 (tj)