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Deaf Havana - Fools And Worthless Liars

Label: BMG  •  VÖ-Datum: 27.01.2012 •  Genre: Pop-Punk  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Januar 2012

Deaf Havana aus England haben nach einigen Eigenproduktionen und einem Album beim Indie Wolf at Your Door Records mit ihrem neuen Werk den Sprung zu BMG geschafft. Die Platte beginnt recht mutig mit „The Past Six Years“, einem Stück, das stark von Akustikgitarre lebt und kaum stellvertretend für das Album steht. Doch anhand des Openers wird die wohl größte Qualität der Band offensichtlich: die packende Stimme von Frontmann James Veck-Gilodi, sowie die entfesselnd ehrlichen Texte. Schon der zweite Song „Youth In Retrospect“ ist ein Pop-Punk Chart-Hit wie er im Buche steht. Deaf Havana schaffen es aber trotz der offensichtlichen Massenkompatiblität, nicht oberflächlich oder abgedroschen zu klingen. Die stilistische Nähe zu Bands wie Fall Out Boy, Panic At The Disco oder Taking Back Sunday ist dennoch nicht zu verstecken. Im weiteren Verlauf der Platte gibt sich die Band weiterhin abwechslungsreich. Man variiert geschickt Tempo, Lautstärke und Stimmung. Mal gibt man sich nachdenklich und melancholisch, dann wieder aufmüpfig und auch mal recht bestimmt. Das stilistische Terrain ist allerdings weitgehend abgesteckt und echte Überraschungen gibt es keine. Dennoch sind Deaf Havana sehr sympathisch, weil sie eben neben Ohrwürmern auch mit ehrlichem Tiefgang aufwarten. Die Songs wirken zu keiner Zeit aufgesetzt oder auf ein Zielpublikum zugeschnitten. Im Gegenteil, die Tracks wirken immer authentisch. Für die Produktion sorgte Matt O´Grady, der auch für You Me At Six arbeitete. Die Produktion ist sehr druckvoll und sauber. „Fools And Worthless Liars“ ist seit längerem wieder ein überzeugendes Pop-Punk Album einer Band, in der reichlich Potential schlummert. (rg)

2012-01-24 Helldriver Magazine Deaf Havana aus England haben nach einigen Eigenproduktionen und einem Album beim Indie Wolf at Your Door Records mit ihrem neuen Werk den Sprung zu BMG geschafft. Die Platte beginnt recht mutig mit „The Past Six Years“, einem Stück, das

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