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Close Your Eyes - Empty Hands And Heavy Hearts

Label: Victory Records  •  VÖ-Datum: 24.10.2011 •  Genre: melodic Hardcore  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: keine  •  November 2011

Mit “We Will Overcome� gaben Close Your Eyes aus Texas im Jahr 2010 ihr Debüt auf Victory. Geboten wurde flotter, melodischer Hardcore mit einer ausgewogenen Mischung aus Härte und Herz. Ein solides Debüt, aber kein Meilenstein. Jetzt hat die Band den Nachfolger eingespielt und schickt sich an, einen Schritt weiter zu gehen. In der Tat kann schon der Opener „Hope Slips Away“ überzeugen. Man wechselt gekonnt zwischen flottem, wütendem Hardcore, einem groovigen Moshriff und eingängigem Refrain ab. Diesen Stilmix verfolgt die Band im weiteren Verlauf der Platte weiter, wobei man den Eindruck gewinnt, dass die melodische Pop-Punk Seite auf Dauer die Überhand gewinnt. Das ist kein Beinbruch, doch würde eine ausgewogene Mischung der Band sicher besser zu Gesicht stehen. Die Songs sind aber jederzeit auf hohem Energielevel und auch in den melodischen Passagen wird kaum von Gaspedal gewichen. Vergleiche mit Ignite sind sicherlich nicht fehl am Platz. Was etwas eigenartig erscheint, ist oft der melodische Gesang von Frontmann Shane. Dieser wirkt stellenweise sehr unnatürlich, als wäre er im Studio künstlich auf die gewünschte Frequenz getrimmt worden. Sieht man davon einmal ab, ist „Empty Hands And Heavy Hearts“ ein schickes Stück melodischen Hardcores geworden. Wie schon beim Vorgänger ist nicht jeder der Tracks ein Hit, wobei man sich auch kaum echte Blößen gibt. Einmal mehr kein Meilenstein – aber sehr solide. Genau die richtige Platte um die immer grauer werdende Jahreszeit etwas aufzuhellen. (rg)

2011-11-07 Helldriver Magazine Mit “We Will Overcome� gaben Close Your Eyes aus Texas im Jahr 2010 ihr Debüt auf Victory. Geboten wurde flotter, melodischer Hardcore mit einer ausgewogenen Mischung aus Härte und Herz. Ein solides Debüt, aber kein Meilenstein. Jetzt hat die Band

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: We Will Overcome, 2010 (rg)
Review: Line In The Sand, 2013 (rg)